16. Kilchberger Schwinget Kilchberg ZH

7.9.2014

Sieger: Sempach Matthias, Alchenstorf mit 58.75 Punkten

Anzahl Schwinger 60
Anzahl Zuschauer 12500

Den Schlussgang gewinnt Schwingerkönig Matthias Sempach im 1. Zug mit seinem Spezialschwung gegen Philipp Laimbacher.

Den Schönschwingerpreis gewinnt Matthias Siegenthaler



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"War das ein Tag! Mit dem Sieg am Kilchberger-Schwingfest durfte ich heute einen weiteren Meilenstein in meiner Sportkarriere feiern.

Ich freue mich enorm über diesen Erfolg und bedanke mich beim ganzen Team, beim Betreuerstab und den Fans für die Unterstützung!"


"Schwingerkönig Kilian Wenger muss Teilnahme absagen.
Aufgrund Rückenproblemen kann der Schwingerkönig von 2010, Kilian Wenger, nicht am Kilchberger Schwinget teilnehmen. Nach Schmerzen im Rücken liess sich Wenger untersuchen. Dabei wurde ein leichter Bandscheibenvorfall festgestellt. Die Behandlung zeigte leider nicht den gewünschten Erfolg, weshalb Wenger die Teilnahme am Kilchberger Schwinget absagen musste.

Beat Salzmann nachnominiert.
Für Kilian Wenger wurde der Emmentaler Eidgenosse Beat Salzmann im Berner Team nachnominiert. Einteilungschef Samuel Feller teilt Salzmann mit dem für Wenger vorgesehenen Gegner Michael Bless (NOSV) ein."


"Vor 12'500 Zuschauern beendete Daniel Bösch mit einem Plattwurf-Sieg gegen den Berner Thomas Sempach das Kilchberger-Schwinget auf Rang 3.

Als bester «Nichtberner» wurde ich durch einen Gestellten (gegen Christian Stucki) und eine Niederlage (gegen Matthias Siegenthaler) schon bei Halbzeit empfindlich zurückgebunden.

Dank den folgenden Siegen nach der Mittagspause, jeweils immer mit Bestnote, erreichte der Unspunnensieger von 2011,mit insgesamt 57.25 Punkten den verdienten 3. Rang."


"Eigentlich weiss ich gar nicht was ich hierzu noch schreiben soll... ;-)



Genau rechtzeitig auf den Saisonhöhepunkt konnte ich meine beste Leistung abrufen und mit dem 2. Rang am Kilchberg- Schwinget meinen grössten Erfolg der Karriere feiern. Fast hätte es sogar zur Schlussgangteilnahme gereicht, fehlten doch im 5. Gang gegen Laimbacher Adi nur ein paar Zentimeter zum Sieg... Der abschliessende Sieg gegen Schuler Christian machte das aber schnell vergessen und nun bin ich einfach nur überglücklich. "


"Zufrieden mit dem 3. Rang am Kilchberger Schwinget

Da ich es bevorzuge, vor einem Schwingfest in meinem eigenen Bett zu schlafen, bin ich am Sonntag Morgen um vier Uhr in Richtung Zürich gefahren. Gut vier Stunden später stand mir Reto Nötzli im Sägemehlring gegenüber. Bereits vor vier Wochen standen wir uns in St. Imier am Bernisch-Kantonalen Schwingfest im ersten Gang gegenüber. Damals konnte ich bezwingen, doch diesmal war er auf meine Angriffe gefasst und ich fand kein Siegesrezept. In den folgenden Gängen konnte ich gegen Bruno Müller, Remo Stalder und Roger Erb jeweils mit der Maximalnote reüssieren und hatte somit im fünften Gang die Möglichkeit, mich mit einem Sieg für den Schlussgang zu qualifizieren. Diese Aufgabe war jedoch mit Philipp Laimbacher nicht einfach. Da ich ihn vor drei Jahren bei unserem letzen Duell auf dem Stooss bezwingen konnte, ging ich mit viel Selbstvertrauen in den Kampf. Vielleicht war ich etwas übermütig, denn Philipp konnte mich bereits in der zweiten Minute bezwingen. Im ersten Moment war ich sehr enttäuscht über meine Leistung in diesem Gang. Doch mit einem weiteren Plattwurf im letzten Gang gegen Marcel Mathys klassierte ich mich schlussendlich auf dem Rang 3b, womit ich sehr zufrieden bin.

Als Preis durfte ich das Rind Wayway entgegen nehmen. Herzlichen Dank an die Leister AG für diesen Preis. Zwar liess ich Wayway in Zürich, konnte aber deren Glocke als Erinnerung mitnehmen. Es war eine grosse Ehre, als einer der 60 besten Schwinger der Schweiz an diesem Anlass bei schönstem Wetter und tollem Publikum teilzunehmen.

Ich freue mich nun auf einige trainings- und wettkampffreie Wochen. Diese Zeit werde ich mich wohl vermehrt meiner zweiten Leidenschaft dem Eishockey zuwenden. Sei es als Zuschauer an einem Spiel des EHC Biel oder als Spieler bei den Seedorf Pinguins.

Ich danke meinen treuen Fans, Sponsoren und dem ganzen Umfeld für die tolle Unterstützung während der ganzen Saison. Es ist schön zu wissen, solche Leute im Rücken zu haben."


"Philipp Laimbacher zeigte ein hervorragendes Fest. Mit der Klassierung im 5. Schlussrang war er am Kilchberger der stärkste Innerschweizer. Beinahe wäre es zum grössten Erfolg seiner Karriere gekommen: Denn, Philipp Laimbacher qualifizierte sich mit Siegen gegen Christoph Bieri, Urs Abderhalden, Matthias Aeschbacher und Florian Gnägi sowie der Niederlage im dritten Gang gegen Matthias Sempach für den Schlussgang. Leider wurde der Schwyzer bereits in den ersten Sekunden vom König mit dem «Sempach-Spezial» überrumpelt und tauchte ins Sägemehl. Die Enttäuschung war gross. Trotzdem ist Philipp Laimbacher stolz auf seine Leistung."

"Nach einer vierwöchigen Wettkampfpause stieg ich letzten Sonntag am Saisonhöhepunkt in Kilchberg abermals in den Sägemehlring. Zum Auftakt stand mir Götte Urban gegenüber, doch keiner von uns konnte den Gang siegreich gestalten. Im zweiten Gang trat ich gegen die Innerschweizer Nachwuchshoffnung Wicki Joel an und beendete mit 9.75 Punkten diese Begegnung. Als dritter Gegner konnte ich Gurtner Pascal am Boden bezwingen. Den Kampf nach der Mittagspause verschlief ich etwas und kassierte eine 8.50 gegen Laimbacher Adi. Somit griff ich in den Gängen fünf und sechs noch einmal voll an und konnte als glücklicher Sieger gegen Müller Bruno und Bieri Christoph das Fest auf Rang 6a mit 56.50 Punkten beenden.

Sempach Matthias gratuliere ich herzlich zu seiner top Leistung an diesem Tag. Auch sämtlichen Berner Teamkameraden gratuliere ich zu deren Tagesleistung. Ich für meinen Teil bin bis auf die Niederlage gegen Laimbacher Adi wirklich zufrieden mit meinem Festverlauf wie auch mit der Klassierung. Als Andenken an mein zweites Kilchbergerschwingfest nahm ich eine schöne und grosse Treichel mit nach Hause. "


"
Gestern war nun der lang ersehnte Saisonhöhepunkt, der Kilchberg-Schwinget. Im ersten Gang wurde mir der Ostschweizer Gerry Süess zugeteilt. Es war das erste Mal, dass ich gegen Gerry antreten musste. Es gelang mir, ihn mit einem Hüfter zu bezwingen. Mit diesem Sieg tankte ich viel Selbstvertrauen für die folgenden Gänge. Im zweiten Gang wartete der Innerschweizer Martin Zimmermann auf mich. Martin ist ein sehr unbequemer Gegner, seine Konterstärke und Zähheit sind bekannt. Nach relativ kurzer Zeit konnte ich Martin mit Kurz gewinnen. Christian Schuler war mein Gegner im dritten Gang. Mit Wyberhacken verlor ich gegen „Chrigu“. Den vierten Gang gegen Beni Notz konnte ich wiederum für mich entscheiden, ich konnte ihn am Boden bezwingen. Da das Berner Team stark auftrumpfte, gab es bereits im dritten Gang die ersten Berner Paarungen. So musste ich dann auch im fünften Gang gegen den Berner Publikumsliebling Willy Graber antreten. Mit Brienzer vorwärts konnte ich den zähen Willy bezwingen. Damit stand ich mit den Punktegleichen Christian Schuler und Philipp Laimbacher zur Auswahl für den Schlussgang. Das Einteilungsgericht entschied sich für den Innerschweizer Philipp Laimbacher. Daniel Bösch hiess mein letzter Gegner. Leider verlor ich gegen Daniel nach kurzer Gangdauer mit Kreuzgriff und vergab eine Top-Platzierung.

Trotz der Niederlage kann ich sehr zufrieden sein mit dem gestrigen Tag. Schlussendlich belegte ich Rang 6c. Matthias Sempach gratuliere ich zum Festsieg und dem ganzen Berner Team herzliche Gratulation zur guten Teamleistung. Ein herzliches Dankeschön geht an die Gemeinde Kilchberg für die schöne Ehrengabe, die ich mit nach Hause nehmen durfte. Auch danke ich allen, die gestern für mich die Daumen gehalten und mich unterstützt haben."


"Ich bedanke mich recht herzlich für die vielen schönen Reaktionen und die aufmunternden Worte zu meinem Auftritt am Kilchberg-Schwinget.
Ich habe mir mein Ziel enorm hoch gesteckt, wie ich das selten tat und bin leider zu meiner grossen Enttäuschung daran gescheitert.
Mir ist es nicht gelungen im Gang 5 und 6 über mich herauszuwachsen und musste mich am Schluss mit Rang 6 begnügen.
Eine schöne Anerkennung ist für mich der Schönschwingerpreis (eine sehr edle Uhr). Ich bin stolz, dass mich die Fachjury gewählt hat und es mindert meine Enttäuschung über den verpassten Festsieg.
An dieser Stelle gratuliere ich dem Sieger Matthias Sempach von ganzem Herzen. Er hat sicherlich wieder einmal mehr bewiesen, dass er zu Recht der Schwingerkönig ist.
Ich kann noch nicht genau sagen ob meine Saison abgeschlossen ist. Ich plane eine Teilnahme am Lueg-Schwinget nächsten Sonntag und am Herbstschwinget in Schachen LU vom 28. September. Ich erlaube mir spontan über die Teilnahmen zu entscheiden."


"Zum Start durfte ich mich gleich mit dem amtierenden Schwingerkönig Matthias Sempach im Sägemehlring messen. Nach 7 Minuten Wettkampfzeit stellte ich Ihn. Mit Bernhard Kämpf wurde mir im 2. Gang gleich ein weiterer Berner zugeteilt. Auch gegen Ihn fand ich leider kein Siegesrezept und musste stellen. Raphael Zwyssig hiess der Gegner vor der Mittagspause. Ihn konnte ich mit der Note 9.75 gewinnen.

Gestärkt und vom Morgen-Programm gut erholt nahm ich die 2. Wettkampfhälfte in Angriff. Philipp Reusser wurde mir für den 4. Gang zugeteilt. Nach einem intensiven Gang musste ich einen weiteren Gestellten in Kauf nehmen. Im Ausstich konnte ich dann aber doch noch zwei Siegeskreuzchen schreiben, zuerst gegen Beat Wampfler und dann noch gegen Michael Bless.

Aus Innerschwyzer Sicht durften wir mit Philipp Laimbacher einen Schwyzer im Schlussgang stellen, doch leider verlor er nach wenigen Sekunden gegen den Schwingerkönig Matthias Sempach.
Ich gratuliere damit Matthias zu seinem Sieg und all meinen Innerschwyzer Kameraden zu deren Leistungen.

Für mich ist die Schwingsaison vorbei. Eventuell werde ich noch am Herbstschwingen in Siebnen teilnehmen, doch das entscheide ich kurzfristig.

Ich möchte mich bei all meinen treuen Fans für die grosszügige Unterstützung am und neben dem Sägemehlring bedanken. Es ist immer eine grosse Freude Eure Unterstützung zu spüren"


"Im ersten Gang traf ich auf Schwingerkönig Arnold Forrer, wobei nach sieben Minuten kein Sieger feststand. Den zweiten Gang gegen Sven Schurtenberger konnte ich siegreich gestalten, ehe im dritten Gang gegen Stefan Burkhalter ein weiterer Gestellter folgte. Nach dem Mittagessen gelang mir gegen den jungen Joel Wicki der zweite Sieg. Durch die Niederlage im fünften Gang gegen Daniel Bösch verlor ich weiter an Boden und fand mich nach dem abschliessenden Plattwurf gegen Roger Erb auf dem achten Schlussrang wieder. Im Moment fällt es mir noch schwer, meine Leistung einzuschätzen. Trotzdem habe ich mir insgeheim mehr erhofft an diesem prestigeträchtigen Schwingfest. An dieser Stelle eine herzliche Gratulation an Matthias Sempach für den Festsieg und an alle Berner Schwinger für die tollen Leistungen. Weiter bedanke ich mich bei allen, welche mich auf irgendeine Art und Weise unterstützt und zum Gelingen am gestrigen Tag beigetragen haben. Die Stimmung im Stadion war atemberaubend, nicht zuletzt dank diesen tollen Schwingfans am Rande der Sägemehlringe. Danke! Bereits am kommenden Samstag geht es für mich am Gornergrat Schwinget in Zermatt weiter. Auf diesen Anlass freue ich mich ebenfalls sehr."

"Das Erfreuliche der Saison mitnehmen

Am Kilchberger Schwinget, dem vermeintlichen Saisonhöhepunkt dieses Jahres konnte ich meinen Titel leider nicht verteidigen. Ich habe seriös und hart auf diesen Tag hingearbeitet. Dass ich gerade beim Saisonhöhepunkt einen schlechten Tag einzog, habe ich noch heute nicht richtig verdaut.

Eigentlich fühlte ich mich sehr gut. Nach dem gestellten Gang zum Auftakt gegen den Nordostschweizer Daniel Bösch, zeigte ich gegen Michael Bless eine gute Reaktion. Im dritten Gang gegen Reto Nötzli war ich dann aber ideenlos und stellte erneut. Somit fiel ich leider bereits vor dem Mittag aus der Entscheidung. Matthias Sempach, dessen Empfang ich gestern in Alchenstorf miterleben durfte, gratuliere ich herzlich zum Sieg.

Mit dem Kilchberger Schwinget schliesse ich eine ansonsten gute Saison ab. Es gelang mir bei jedem Fest Vorne mitzuschwingen. Manchmal fehlte mir zwar das nötige Glück, dennoch bin ich sehr zufrieden. Erfreulich war, dass ich mich nicht ernsthaft verletzte und erstmals seit Jahren eine ganze Saison ohne Unterbruch durchziehen konnte.

Jetzt heisst es das Erfreulich der Saison 2014 mitzunehmen und vorwärts zu schauen. Derzeit geniesse ich die Zeit mit meiner Familie, um Kräfte für meine nächsten Ziele zu sammeln.

Meine Planung als Schwinger geht bis 2017. Im kommenden Jahr gehören das Berner Kantonale in Seedorf (23. August 2015) sowie der Bergschwinget auf der Schwägalp (16./23. August 2015) zu den Highlights.

Ich danke Allen für die Unterstützung während der gesamten Saison und freue mich bereits heute auf die Saison 2015."


"Wiä Eer secher mitöbercho händ, isch mis Kilchbergschwinget nöd ganz so verlaufä wiä is gern gha het.
Im erstä Gang han i mer än Aduktorämoskelfaserress zue zogä. Einersits d'Schmerzä und anderersits s'Risiko das is no ganz verriessä händ mich zor Ufgab zwungä, well i doch no zweidrü Jöhrli well witter Schwingä. So chan i denn scho bald weder afangä trainierä, so das i nörchst Johr för neui Schandtatä bereit bi:-)
Am verdientä Sieger Mätthu gratulier i ganz herzlich wie au allnä anderä wo a dem hertä Schwingfest ä top Leistig händ chönä abrüäfä.
I freu mi jetzt riesig of d'Ferie mit minerä Familie, wo mer i üserem Wohnwagä chli dör d'Schwiz kurvet.
Minä Fäns dank i ganz herzlich för all die Nochrechtä, äs freut mi immer riiiiesig diä z'lesä!!!
Wünsch Eu allnä än hoffentlich schönä Herbst............
Euä Nöldi"


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