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Georg Mara


FC Luzern 1987 - 2013

2006
FC Luzern - Vorstand

3.7.2006

 

Mannschaft 2006/2007


Obere Reihe v.l
Petra Suter (Materialwart), Luis Calapes, Genc Mehmeti, Jose Luis Mamone, Sokol Maliqi, Mario Cantaluppi, Lucien Mettomo, Nordine Sam, Pascal Bader, Edmond N`Tiamoah, Joachim Walter (Therapeut)

Mittlere Reihe v.l
Ciriaco Sforza (Cheftrainer), Salvatore Romano (Assistenztrainer), Patrick Foletti (Torhütertrainer), Jonas Bernet, Michael Diethelm, Claudio Lustenberger, Fabian Lustenberger, Skumbim Sulejmani, Ansi Agolli, Jiri Mara (Therapeut), Manuel Sigrist (Therapeut), Raffaele Natale (Sportchef), Walter Stierli (Präsident)

Untere Reihe v.l
Ivan Dal Santo, Christophe Lambert, David Andreoli, Jean Michel Tchouga, Besnik Zukaj, David Zibung, Norbert Sigrist, Yao Aziawonou, Paquito, Simon Lustenberger, Caryl Righetti

7.5.2006

37 Bilder
 

Aufstieg in die Super League


Die Mannschaft von René Van Eck legte eine Serie von 31 Spielen ohne Niederlage hin und erreichte mit 79 Punkten den Challenge League Meistertitel und somit den Wiederaufstieg in die Super League. Erstmals richtig gefeiert werden konnte nach dem Spiel gegen YF Juventus. Die Feierlichkeiten fingen nach dem Schlusspfiff an und endeten früh morgens auf der Allmend, in der die zahlreichen Luzerner Anhänger den "Aufsteiger-Jungs" einen grandiosen Empfang bereiteten. Das letzte Heimspiel der Saison gegen den FC Lugano lockte dann über 14`000 Zuschauer auf die Allmend. Nach dem 3:2-Sieg über Lugano und dem sicheren Aufstieg wurde dann die offizielle Aufstiegsfeier zelebriert.


33. Spieltag
FC Luzern - FC Lugano 3:2(1:0)
Allmend - 14`300 Zuschauer
Schiedsrichter: Claudio Circhetta

FC Luzern:
David Zibung, Pascal Bader, Ivan Dal Santo, Michael Diethelm, Nordine Sam, Christophe Lambert, Caryl Righetti, Genc Mehmeti, David Andreoli, Edmond N´Tiamoah, Jean-Michel Tchouga
Trainer: René van Eck

FC Lugano:
Reto Bolli, Massimo Immersi, Marco Lodigiani, Daniele Russo, Dario Rota, Mauro Bressan, Damien Mollard, Christian Callejas, Luiz Fernando Rodrigues, Maurizio Ganz, Yohan Kely Viola
Trainer: Rodolfo Vanoli
1997
FC Luzern - Vorstand

8.6.1997

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77.Cupfinal im Wankdorf-Stadion in Bern


FC Luzern

4 - 5

4 - 5


FC Sion



FC Luzern - FC Sion 3:3 (3:3, 2:2) nach Verl. - Sion 5:4-Sieger nach Penaltyschiessen

Wankdorf, 28'400 Zuschauer
Schiedsrichter: Détruche (Tônex)
Tore: 1.Meyrieux 1:0; 15.Wolf 1:1; 28.Gaspoz 2:1; 42.Kögl 2:2; 68.Wolf 2:3 (Foulpenalty); 85.Lukic 3:3

(Penalties : Wolf 0-1, Lukic 1-1, Wyss 1-2, Ouattara 2-2, Moser 2-3, Zambaz 3-3, Kögl 3-4, Gaspoz 4-4, Sermeter -, Assis -, Sawu -, Quentin 5-4)


FC Luzern:
Mutter; Gmür, Wolf; Van Eck, Baumann; Moser, Th.Wyss; Koilov, Kögl, Aleksandrov (75.Sawu); Yenay (86.Sermeter)
Trainer Kurt Müller

FC Sion:
Lehmann; Biaggi; Milton(86.Quentin); Veiga (69.Chassot); Wicky; Gaspoz; Meyrieux (99.Assis); Lonfat; Zambaz; Quattara; Lukic.
Trainer Alberto Bigon


Der FC Luzern erreicht zum dritten Mal in seiner Clubgeschichte den Cupfinal. Gegner war die Cuptraditionsmannschaft des FC Sion.
In einem dramatischen Spiel zwischen zwei ebenbürtigen Mannschaften verlief dieser zweistündige Final ungemein intensiv, attraktiv und spannend. Schlussendlich führte nach der Verlängerung ein Penaltyschiessen zur unglücklichen Niederlage.
1993
FC Luzern - Vorstand

25.6.1993

 

Der FCL schafft`s - Wiederaufstieg in die NLA


Der FCL beendet die Vorrunde (92/93) in der NLB-Ostgruppe mit 33 Punkten auf Rang 1.
In der Auf-/Abstiegsrunde erhält der FCL prominente Gesellschaft, kein Geringerer als der Nobelclub GC muss mit dem FCL um den Verbleib, bzw. Aufstieg in die NLA kämpfen.

Vor 20'500 Zuschauern schlägt der FCL GC 2:0 und steht zwei Runden vor Schluss als Wiederaufsteiger in die höchste nationale Liga auf.
1992
FC Luzern - Vorstand

8.6.1992

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Der FC Luzern ist Schweizer Cupsieger


67. Cupfinal in Bern am Pfingstmontag
FC Luzern - FC Lugano
Wankdorf Bern / 40'000 Zuschauer
Schiedsrichter: Martino (Neuenkirch)
Tore: 36.Zuffi 0:1; 41.Moser 1:1; 96.Knup 2:1; 108.Knup 3:1

Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit vermochten die Innerschweizer überraschend zuzusetzen und dominierten in der Verlängerung, natürlich auch beflügelt durch die nach wenigen Minuten erreichte Führung. Es war ein Erfolg des Willens, des Glaubens (trotz Abstieg) an das eigene Können, beides gepaart mit grossartiger Kampfkraft.

FC Luzern:
Mutter, Rueda, Birrer, Van Eck, Moser, Baumann, Wolf, Schönenberger (115.Arts); Knup; Nadig; Tuce (113. Camenzind)
Trainer Friedel Rausch

FC Lugano:
Romangna, Galvao, Sylvestre(102.Pelosi); Penzavalli; M.Walker; Hertig;(75.Carrasco); Colombo, Andreoli; Tami;Zuffi, Graciani.
1989
FC Luzern - Vorstand

10.6.1989

10 Bilder
 

Schweizer Meister 1989


Der FC Luzern ist erstmals Schweizer Fussball-Meister.

Es kam nochmals Hektik auf. Luzern sollte mit einer Platzsperre belegt und das Heimspiel gegen Servette auswärts ausgetragen werden. Es kam nicht soweit. 24'000 restlos begeisterte, euphorietrunkene Zuschauer feierten bei strömenden Regen frenetisch den 1:0-Sieg des FCL gegen die Genfer, bei denen "Kalle" Rummenigge seine letzte Station in seiner Karriere absolvierte. Ausgerechnet "Fussball-Gott" Jürgen Mohr war es vergönnt, den Siegtreffer zu erzielen.