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Marco Streller


FC Basel 2007 - 2019

2014
FC Basel - Athlet

18.5.2014

23 Bilder
 

Schweizer Meister


Der FC Basel gewinnt zum 17. Mal in der Klub-Historie und zum 5. Mal in Serie den Schweizer Meistertitel.

An einem emotionalen Sonntag beendete der FC Basel 1893 am Sonntag, 18. Mai 2014, mit dem Heimspiel gegen den FC Lausanne-Sport die Saison 2013/2014. Vor dem Spiel hielt Bernhard Heusler eine flammende Rede, in der er die Gewaltausbrüche vom Donnerstag m Brügglifeld scharf verurteilte. Das Publikum reagierte mit tosendem Applaus, dieser wollte darauf auch nicht enden, als Murat Yakin, Yann Sommer und Valentin Stocker verabschiedet wurden. Nach der Partie wurde dem FCB der Meisterpokal als Lohn für eine starke Saison überreicht. Das Spiel gewann der FCB mit 4:2 (1:0).


Basel - Lausanne-Sport 4:2 (1:0)
St.-Jakob-Park. - 32'412 Zuschauer. - SR San

Tore:
8. Albian Ajeti (Voser) 1:0. 48. Tafer (Ravet) 1:1. 59. Callà (Sio) 2:1. 69. Callà (Arlind Ajeti) 3:1. 70. Coly (Feindouno) 3:2. 91. Serey Die 4:2.

Basel:
Sommer (63. Vailati); Voser, Sauro, Arlind Ajeti, Aliji; Embolo, Elneny (74. Serey Die), Frei, Callà; Albian Ajeti (82. Stocker), Sio.

Lausanne-Sport:
Signori; Banana, Mevlja (78. Katz), Sonnerat, Facchinetti (84. Njo-Léa); Chakhsi, Tafer, Ekeng (33. Zambrella), Ravet; Coly, Feindouno.

Bemerkungen:
Basel ohne Ivanov, Xhaka (beide verletzt), David Degen, Philipp Degen, Diaz und Schär (alle nicht im Aufgebot), Lausanne ohne Fickentscher und Gabri (beide verletzt). 43. Pfostenschuss von Feindouno. Verwarnung: 91. Serey Die (Unsportlichkeit).

20.3.2014

Videos (4)
 

UEFA Europa League, Achtelfinal (Rückspiel)


Red Bull Salzburg

1 - 2

1 - 2


FC Basel




Marco Streller erzielt in der 50.Minute das Kopfballtor zum 1:1.


Der FC Basel 1893 schlägt in einem intensiven und kampfbetonten Spiel am Donnerstag, 20. März 2014, den FC Salzburg mit 2:1 (0:1). Angefangen hatte der Achtelfinal in der UEFA Europa League für die Gäste denkbar schlecht, Marek Suchy wurde nach nicht einmal zehn Minuten wegen eines groben Foulspiels vom Platz gestellt und nur kurz darauf brachte Jonatan Soriano das Heimteam in Führung. Wenig später folgte ein etwa viertelstündiger Unterbruch, da Gegenstände aus der Basler Kurve auf das Spielfeld flogen. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit, also nach etwa 55 Minuten kamen die Basler dann besser ins Spiel und schafften mit einer unglaublichen Leistungssteigerung und Toren von Marco Streller und Gastón Sauro im zweiten Durchgang die Wende.

FC Salzburg – FC Basel 1893 1:2 (1:0)

Stadion Salzburg. – 29‘320 Zuschauer.
SR: Manuel Gräfe(Deutschland).

Tore:
22. Soriano 1:0 (Kampl). 50. Streller 1:1 (Frei). 60. Sauro 1:2 (Ajeti).


FC Salzburg:
Gulacsi; Klein, Rodnei, André Ramalho, Svento (83. Meilinger); Kampl, Leitgeb, Ilsanker (72 Zulj), Mané; Jonatan Soriano (78. Berisha), Alan.

FC Basel:
Sommer; Arlind Ajeti (88. Embolo), Suchy, Sauro; Frei, Elneny; Philipp Degen, Stocker, David Degen (55. (erste Hablbzeit) Aliji); Sio (57. Xhaka), Streller.


Bemerkungen:
FCS ohne Hinteregger (gesperrt), Schwegler und Ulmer (beide verletzt). FCB ohne Delgado, Ivanov, Safari, Schär, Voser (alle verletzt)und Callà (nicht spielberechtigt). Ersatzbank Basel: Albian Ajeti, Aliji, Diaz, Dünki, Embolo, Vailati und Xhaka. Restliche Spieler ohne Aufgebot. – Platzverweis: 9. Suchy (grobes Foul). Gelb-Rot: 86. Alan (Foul). Verwarnungen: 9. Streller (Reklamieren). 52. (erste Halbzeit) Sio (Foul). 54. Ajeti (Unsportlichkeit). Alan (Unsportlichkeit). 62. Rodnei (Foul). 78. Ramalho (Foul). 88. Philipp Degen (Unsportlichkeit). 91. Leitgeb (Foul).
2013
FC Basel - Athlet

26.11.2013

20 Bilder
 

UEFA Champions League - Gruppe E


FC Basel

1 - 0

1 - 0


FC Chelsea



Der FC Basel 1893 startete fulminant in die Partie gegen den Chelsea FC am 26. November 2013. Noch keine Minute war gespielt als die englische Verteidigung ein erstes Mal gegen Streller klären musste. Danach musste John Obi Mikel einen Ball Ivan Ivanovs auf der Linie klären und noch ein wenig später hatten die Londoner Glück, dass Schiedsrichter Stépahne Lannoy nach einem Handspiel Frank Lampards nicht auf Elfmeter entschied. Der FCB dominierte, der Ball wollte aber nicht ins Tor, bis drei Minuten vor Schluss Mohamed Salah zu einem seiner unwiderstehlichen Flügelläufen startete und den Ball über Petr Cech ins Tor hob. Da Schalke 04 gegen Steaua Bukarest nur 0:0 spielte, steht der FCB vor der letzten Runde und dem Direktduell mit den Deutschen auf Rang 2.



FC Basel 1893 – Chelsea FC 1:0 (0:0)

St. Jakob-Park. – 35‘208 Zuschauer. SR Stéphane Lannoy (Frankreich).
Tor: 87. Salah 1:0 (Schär).

Basel: Sommer; Voser, Schär, Ivanov, Xhaka (71. Ajeti); Serey Die; Salah, Elneny, Frei, Stocker (92. Sauro); Streller (78. Sio).

Chelsea: Cech; Ivanovic, Cahill, Terry, Azpilicueta; Mikel, Lampard; Ramires, Oscar (56. Hazard), Willian (86. de Bruyne); Eto’o (42. Torres).

Bemerkungen: Basel ohne Diaz und Safari (beide verletzt). Chelsea ohne Luis und van Ginkel (beide verletzt). Ersatzbank Basel: Ajeti, David Degen, Philipp Degen, Delgado, Sauro, Sio und Vailati. Restliche Spieler ohne Aufgebot. – Verwarnungen: 37. Xhaka (Foul). 63 Serey (Die Foul). 65. Mikel (Foul). 76. Ramires (Foul).


(Caspar Marti, fcb.ch)

18.9.2013

30 Bilder
 

UEFA Champions League - Gruppe E


FC Chelsea

1 - 2

1 - 2


FC Basel



Chelsea - Basel 1:2 (1:0)
Stamford Bridge, London
SR Daniele Orsato, Italien
Tore: 45. Oscar 1:0 (Frank Lampard), 71. Mohamed Salah 1:1 (Marco Streller), 81. Marco Streller 1:2 (Matias Delgado).

Chelsea: Cech P., Ivanovic B., Cahill G., Luiz D., Cole A., van Ginkel M., Oscar, Lampard F., Willian, Eto'o S., Hazard E. - Einwechslungen: Mata J. (67. für Willian), Mikel J. (75. für van Ginkel M.), Ba D. (76. für Lampard F.).

Basel: Sommer Y., Voser K., Fabian Schär, Ivanov I., Safari B., Salah M., Diaz M., Frei F., Stocker V., Sio G., Streller M. - Einwechslungen: Delgado M. (65. für Sio G.), Ajeti A. (81. für Stocker V.), Xhaka T. (88. für Salah M.).

Verwarnungen: Chelsea: 42. van Ginkel M. (Gelb). Basel: 64. Diaz M. (Gelb).

Zwischenrangliste
UEFA CHAMPIONS LEAGUE, GRUPPE E

1. Schalke 1 / 3
2. Basel 1 / 3
3. Chelsea 1 / 0
4. Steaua Bucuresti 1 / 0

3.7.2013

 

Mannschaft FC Basel - Saison 2013 / 14


Trainer:
Murat Yakin (Cheftrainer)
Marco Walker (Assistenztrainer)

Torhüter:
Yann Sommer
Germano Vailati
Mirko Salvi

Verteidiger:
Joo Ho Park
Philipp Degen
Arlind Ajeti
Aleksandar Dragovic
Kay Voser
Fabian Schär
Gaston Sauro

Mittelfeldspieler:
David Degen
Geoffroy Serey Die
Endogan Adili
Valentin Stocker
Fabian Frei
Marcelo Alfonso Diaz
Mohamed Salah
Darko Jevtic
Mohamed Elneny

Stürmer:
Marco Streller
Raul Bobadilla

1.6.2013

12 Bilder
 

Schweizer Meister 2013 - FC Basel


Der FC Basel 1893 gewann das letzte Spiel der Saison 2012/2013 zuhause im St. Jakob-Park vor einer fantastischen Kulisse von 34‘060 Zuschauern mit 1:0 (1:0). Nach dem Schlusspfiff und der definitiven Sicherung des vierten Schweizer Meistertitels in Folge gab es im „Joggeli“ verständlicherweise kein Halten mehr. Einmal mehr wurde im Basler Fussballtempel ein Pokal in die Höhe gestemmt – und damit eine lange rotblaue Nacht des Feierns eingeleitet.
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Bereits zu Beginn des letzten Saisonspiels im Joggeli gibt es emotionale Szenen im St. Jakob-Park. Zunächst werden verdiente FCB-Spieler, die den Verein Ende Saison verlassen, unter tosendem und warmem Applaus verabschiedet. Es sind dies Cabral, Gilles Yapi und Markus Steinhöfer. Allen dreien wünscht Präsident Bernhard Heusler im Namen des FC Basel 1893 nur das Beste für die Fortsetzung ihrer Karrieren und der Club bedankt sich für ihre wertvollen Dienste in den vergangenen Jahren. Dasselbe gilt in ganz besonderem Mass natürlich für Mediensprecher Josef Zindel, der seit über elf Jahren für den FCB tätig gewesen ist und ab der nächsten Saison kürzer tritt – aber dem Club unter anderem als Mitarbeiter für die diversen FCB-Medien erhalten bleibt.

Kurz vor dem Anpfiff dann wird im gesamten St. Jakob-Park eine gewaltige Choreographie aufgefahren, die ihresgleichen sucht und den Abend so richtig einläutet: „JÄ HÜT Z OBE ISCH Z BASEL ÖBIS LOS – MIR HÄN GWUNNE DAS ISCH FAMOS – VO DR RHYGASS BIS ZUM SPALEDOOR – SINGT DIE GANZI STADT IM CHOR“, heisst es vom Sektor B bis in den Sektor D – ein grossartiges Bild. Viele der Zuschauer sind gemäss einem Aufruf der Muttenzerkurve standesgemäss in Rotblau gekleidet, und im Verlauf der zweiten Halbzeit geht erstmals die Welle durch das Stadion. Keine Frage: Je länger das Spiel dauert, desto mehr sehnen die Zuschauer nach dieser langen und intensiven Saison den grossen Moment der Pokalübergabe herbei.

Und dieser kommt um 22.35 Uhr! Captain Marco Streller reisst im Kreise seiner meisterlichen Teamkollegen den Pot in die Höhe, und das Stadion bebt. Es sind diese ganz besonderen Momente, von denen die FCB-Zuschauer und –Spieler einfach nicht genug bekommen können. Deshalb stemmen die Basler jetzt den vierten Meisterpokal der vergangenen vier Jahre in die Höhe, eine gewaltige Leistung! Nach der Übergabe geht der Pokal auf Wanderschaft im „Joggeli“, zuerst Richtung Sektor B, Family Corner, dann entlang der Gegentribüne Sektor C, unter riesigem Applaus tragen die FCB-Spieler den schwer verdienten Kübel langsam aber sicher auf die Muttenzerkurve zu. Dort wird gefeiert, bis die Spieler von den Medien belagert und um Statements zu diesem historischen Moment befragt werden.

„Jetzt freuen wir uns unglaublich auf eine weitere Feier“, sagt Marco Streller. Es ist immer toll, sich am letzten Abend der Saison so von den Teamkollegen zu verabschieden. Dieser Titel war ein ganz spezieller, weil wir enorm hart dafür kämpfen mussten“, so der FCB-Captain weiter „Es war auch eine sehr emotionale Saison, der Abgang von Alex und so weiter, das alles hat uns viel abverlangt. Und dann noch diese Wahnsinns-Kampagne in der Europa League. Der Druck war gross, aber wir haben einmal mehr gezeigt, dass wir dem standhalten können.“
Torhüter Yann Sommer, der eine weitere ganz starke Saison für den FCB spielte: „Jetzt fällt natürlich eine Riesenlast von uns ab, wir mussten zum Schluss extrem kämpfen. Jetzt wird nur noch gefeiert, das haben wir uns verdient. Ich bin sehr stolz auf diese Mannschaft, wir haben mit dem vierten Titel in Serie Historisches geleistet. Damit haben wir auch ein grosses Ausrufezeichen an die Konkurrenz in der Schweiz gesetzt – und die war in dieser Saison vor allem mit St. Gallen und GC sehr, sehr stark.“

Einer, der (zumindest vorläufig) den letzten Titel mit dem FCB feierte, ist Cabral. Der war nach dem Schlusspfiff zwar „traurig, dass ich diesen tollen Club jetzt verlasse – aber heute Abend denke ich noch nicht zu sehr daran, jetzt will ich den Moment noch einmal richtig geniessen! Ich habe in meinen fünf Jahren FCB extrem viel Schönes erlebt. Ich denke da an mein erstes Champions-League-Tor auswärts gegen die AS Roma oder an den grandiosen 2:1-Heimsieg gegen Manchester United – das waren unfassbare Momente.“ Cabral zieht es in der nächsten Saison in die Premier League zu Sunderland.

In der Kabine des FCB geht es derweil logischerweise heiss (und feucht!) zu und her, das muss traditionsgemäss auch Präsident Bernhard Heusler einmal mehr am eigenen Leib erfahren, als er von den Spielern zur Feier des Tages samt Kleider in den Whirlpool „versorgt“ wird. Nach den ersten ausgelassenen Feierlichkeiten „entre nous“ zieht es den FCB wie immer weiter in die Innenstadt, wo am Barfüsserplatz tausende Fans warten. Eine weitere rotblaue Party-Nacht steht dem FCB, seinen Fans und der Stadt Basel bevor.

(Remo Meister)
2012
FC Basel - Athlet

16.5.2012

46 Bilder
 

FCB holt 11. Cupsieg! Dramatischer 5:3-Erfolg nach Penaltyschiessen


FC Basel

5 - 3

5 - 3


FC Luzern



Der FC Basel krönt seine sensationelle Saison mit dem 11. Cupsieg! In einer intensiven, ausgeglichenen Partie ging Basel nach 55. Minuten durch Beni Huggel in Führung. Tomislav Puljic glich nur 12 Minuten später zum 1:1 aus, bei welchem es auch bis zum Ende der Verlängerung blieb. Im Penaltyschiessen avancierte Yann Sommer mit zwei gehaltenen Schüssen zum Matchwinner für Rotblau!
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Bei winterlichen Verhältnissen sahen die gut 30'000 Fans einen intensiven 87. Cupfinal im Stade de Suisse zwischen dem FC Basel und dem FC Luzern. Für Rotblau war es das 17. Finale und dort bereits der 6. Sieg in Serie!

Luzern war von Beginn an der erwartet aufsässige Kontrahent gegen einen FCB in Bestbesetzung. In den ersten Minuten mussten die Basler Fans hinter Yann Sommers Tor einige bange Minuten überstehen und man durfte sich beim FCB-Schlussmann bedanken, dass es vorerst beim 0:0 blieb.

Das Team von Heiko Vogel verzeichnete in der ersten Hälfte keine Handvoll an Torchancen, wobei Stockers Schuss aus nächster Nähe in der 26. Minute das Highlight aus Sicht der Bebbi war. Luzern seinerseits war im Abschluss oftmals etwas kompliziert.

Kurz nach Wiederanpfiff scheiterte der starke Winter an Sommer und nur wenig später verzog Ferreira einen Schuss aus halbrechter Position knapp.

In der 55. Minute konnte Alex Frei einen Freistoss von der rechten Seite treten. Sein präziser Ball fand Beni Huggels Kopf und landete unhaltbar für Zibung im Netz. Es war ein herrlicher Treffer im drittletzen Ernstkampf Huggels für den FC Basel. Die Folge war eine heftige Luzerner-Reaktion, welche in der 67. Minute im verdienten Ausgleich durch Puljic (ebenfalls mit dem Kopf) gipfelte.

Eine Viertelstunde vor Schluss musste Dragovic rotgefährdet Kovac Platz machen. Fast gleichzeitig kam Zoua für Stocker.

Weil Basel seine Schlussoffensive nicht belohnt sah, kam es zur Verlängerung, welche hauptsächlich zwei heikle Szenen hervor brachte. Einerseits musste Sommer mirakulös gegen Renggli retten und anderseits hätte man Kovac' Intervention als letzter Mann gegen Winter auch abpfeiffen können.

Der dramatische Abend gipfelte im Penaltyschiessen, bei welchem Yann Sommer zum Helden avancierte. Der FCB-Keeper parierte sowohl Ohayon als auch Gygax‘ Schuss mirakulös, während alle Rotblauen Akteure ihrerseits verwandelten. Um kurz nach 23.00 Uhr war das fünfte Double des FC Basel Tatsache und eine lange Partynacht konnte beginnen.


Das Cupfinal-Telegramm:

FC Basel 1893–FC Luzern 5:3 (0:0; 1:1) nach Pen.
Stade de Suisse. – 30‘100 Zuschauer. – SR Daniel Wermelinger.
Tore: 55. Huggel 1:0 (Alex Frei). 67. Puljic 1:1 (Renggli).
Penaltyschiessen: Yapi 2:1. Renggli 2:2. Streller 3:2. Ohayon (Sommer hält). Zoua 4:2. Gygax 4:3. Shaqiri 5:3. Stahel (Sommer hält).

FC Basel: Sommer; Steinhöfer, Abraham, Dragovic (72. Kovac), Park; Shaqiri, Huggel (96. Yapi), Granit Xhaka, Stocker (74. Zoua); Streller, Alex Frei.

FC Luzern: Zibung; Sarr, Puljic, Stahel, Lustenberger; Wiss, Renggli; Winter, Hochstrasser (60. Gygax), Ferreira (104. Ohayon); Lezcano (95. Hyka).

Bemerkungen: FCB ohne Chipperfield, Voser, Ajeti und Jevtic (alle verletzt). Luzern ohne Kukeli (gesperrt), Shalaj und Sorgic (beide verletzt). – Verwarnungen: 39. Dragovic (Foul). 57. Wiss (Foul). 90. Gygax (Unsportlichkeit). 90. Xhaka (Unsportlichkeit).

fcb.ch
Fotos: Sacha Grossenbacher, Uwe Zinke

29.4.2012

8 Bilder
 

Der 15. Meistertitel für den FCB – die Bilanz einer grandiosen Saison


Mit einem 3:1-Sieg über den FC Lausanne-Sport hat sich der FC Basel 1893 am Sonntag, 29. April 2012, so früh wie im bestehenden Modus noch keine Mannschaft vor ihm den Schweizer Meistertitel gesichert. Mit nunmehr 65 Punkten auf dem Konto kann die Mannschaft von Trainer Heiko Vogel unter Einberechnung aller sportlichen und juristischen Eventualitäten sowohl vom FC Luzern als auch vom FC Sion nicht mehr eingeholt werden und feiert damit den erstmaligen Titel-Hattrick seit Bestehen des Clubs.
2011
FC Basel - Athlet

3.7.2011

 

Marco Streller, der neue FCB-Captain


Man kann es ahnen, als Marco Streller bereits in den ersten Testspielen der Saison die Captain-Binde trägt: Der Aescher ist einer der Top-Kandidaten für das prestigeträchtige und verantwortungsvolle Amt. Am
3. Juli 2011, zum Ende des FCB-Trainingslagers am Tegernsee, wird es dann offiziell verkündet: Streller wird der Nachfolger von Franco Costanzo und führt die Mannschaft des FC Basel 1893 per sofort als Captain auf das Spielfeld. Streller freut sich riesig über die Ehre und sagt, er wolle das Team gemeinsam mit anderen erfahrenen Spielern wie Benjamin Huggel und Alex Frei führen. Die Wahl des Stürmers stösst auf sehr breite Zustimmung, ist Marco Streller doch eine der ganz grossen Integrationsfiguren des Vereins. Zudem überzeugt er seit langer Zeit durch konstant sehr starke und mannschaftsdienliche Leistungen.

25.5.2011

22 Bilder
 

Basel ist Schweizer Meister


Nach dem 3:0-Sieg über den FC Luzern gibt es in Basel kein Halten mehr. Der FCB und seine Fans feiern den 14. Schweizer Meistertitel des Clubs, den zweiten in Serie unter dem Trainerteam um Thorsten Fink, bis in die frühen Morgenstunden. Und diesmal ist der Triumph besonders wertvoll, qualifiziert sich der FC Basel damit doch zum ersten Mal direkt für die Gruppenphase der Champions League. Was für ein Abschluss dieser spannenden Meisterschaft, die der FCB letztlich mit einem Pünktchen Vorsprung auf den äusserst starken Konkurrenten FC Zürich für sich entscheidet - und dies trotz gewichtiger Ausfälle (Safari, Huggel, Shaqiri, Stocker). Ausschlaggebend waren das starke Kollektiv und natürlich die grosse Qualität von Spielern wie Alex Frei mit seinen 27 Saisontreffern oder Franco Costanzo mit zahlreichen wertvollen Paraden - um nur zwei der vielen grossen FCB-Figuren dieser Saison zu benennen.

Schweizer Fussball Nationalmannschaft 2003 - 2011

12.10.2010

 

Schweiz - Wales 4 : 1 (2:1)


EM-Qualfikation 2012
Schweiz - Wales 4 : 1 (2:1)

In Basel fertigte die Auswahl von Ottmar Hitzfeld Wales 4:1 ab. Valentin Stocker trug eine Tor-Doublette (8./89.) zum hoch verdienten Erfolg bei. Den frühen Ausfall von Stammkeeper Benaglio verkrafteten die Schweizer erstaunlich gut.

Ein Schönheitspreis stand für die nach zwei Niederlagen massiv unter Druck geratene Equipe nie im Vordergrund, sondern nur das blanke Resultat. Die bitter benötigten drei Punkte erzwang sie mit harter Arbeit und mutiger Spielweise. In der Schlussphase - nach einem Foulpenalty von Inler und dem zweiten Tor Stockers nach wunderbarer Vorarbeit von Joker Derdiyok - boten die Schweizer den 26 000 Zuschauern sogar noch ein erstklassiges Unterhaltungsprogramm.

Erneut Pfiffe gegen Frei
Ein negativer Punkt wird in der Analyse wohl erneut zu reden geben. Als Alex Frei in der 79. Minute durch Eren Derdiyok ersetzt wurde, pfiffen die Zuschauer den Captain erneut aus. Seine 40 Tore in der Vergangenheit zählen bei einem Teil des Publikums offenbar nichts mehr. Eine Ehrenrunde drehte der Topskorer nicht mehr, er zog den Sprint in die Kabine (aus nachvollziehbaren Gründen) vor.

Ottmar Hitzfeld war früh mit einem ersten Problem konfrontiert. Diego Benaglio, der ins Tor zurückgekehrt war, signalisierte nach wenigen Minuten erneute Adduktorenbeschwerden. Bereits bei der ersten Ballberührung verspürte die Nummer 1 der Schweiz stechende Schmerzen. Damit war der Nationalcoach bereits in der 8. Minute zur Einwechslung von Ersatzkeeper Marco Wölfli gezwungen.

Das Team reagierte auf die unerwartete Rochade auf der Goalie-Position in der gleichen Minute perfekt: Gleich den ersten guten Angriff verwertete die öffentlich angezählte Equipe. Valentin Stocker markierte im sechsten
Länderspiel das zweite Tor. Er proftierte von der Kopfballvorlage Strellers. Zur allgemeinen Beruhigung der Lage genügte der frühe Vorteil indessen nicht.

Nach einem Ballverlust Inlers setzte Wales zum Konter an. Gareth Bale, der einzige Star im Team der Briten, schloss sein Solo nervenstark ab. Aber auch nach diesem Tiefschlag blieb die Antwort der SFV-Auswahl nicht aus. Sie legte ohne Verzögerung den Vorwärtsgang ein und erzwang in der 21. Minute das 2:1. Inler gewann an vorderster Front den Zweikampf und passte technisch erstklassig zu Streller.

Streller trifft wieder
Nach fast dreijähriger Wartefrist setzte der FCB-Stürmer seiner persönlichen Torflaute ein Ende. Und die Schweizer gelangten nach über 13 Monaten zum ersten Treffer eines Angreifers, womit auch diese beklemmend lange Blockade endete. Mit dem Tor entspannte sich die Lage zunächst spürbar, aber ganz ohne Sorge, die Partie ohne weiteren Gegentreffer zu überstehen, blieben die Schweizer nicht.

Die Briten verwickelten die Gastgeber bei Flanken mehrfach in heikle Szenen. Immer wieder trieb Bale das Team von Brian Flynn an. Ihm kam aber auch zupass, dass die beiden Innenverteidiger Von Bergen und Grichting keinen soliden Eindruck hinterliessen. Sie liessen sich allzu oft und leicht ausspielen -- von einem gesamthaft betrachtet berechenbaren Kontrahenten notabene.


Telegramm

Schweiz - Wales 4:1 (2:1)

St.-Jakob-Park. 26 000 Zuschauer.
SR Hamer (Lux).
Tore: 8. Stocker 1:0. 13. Bale 1:1. 21. Streller 2:1. 82. Inler (Foulpenalty) 3:1. 89. Stocker 4:1.

Schweiz: Benaglio (8. Wölfli); Lichtsteiner, Von Bergen, Grichting, Ziegler; Barnetta, Inler, Schwegler (90. Fernandes), Stocker; Frei (79. Derdiyok), Streller.

Wales: Hennessey; Blake (54. Ribeiro), James Collins, Williams, Danny Collins; Crofts; Edwards (77. Morison), King, Vaughan (89. MacDonald), Bale; Church.

Bemerkungen: Schweiz ohne Behrami, Senderos, Bunjaku (alle verletzt), Vailati, Costanzo, Sutter (alle auf der Tribüne), Wales ohne Bellamy, Earnshaw (beide verletzt), Ledley (private Gründe), Gunter, Rickett (beide gesperrt).
Verwarnungen: 7. King, 18. Lichtsteiner, 34. Barnetta (alle Foul), 70. James Collins (Reklamieren) (si/kb).

FC Basel 2007 - 2019

17.5.2010

24 Bilder
 

Schweizer Meister


Was für eine Saison, was für ein Einstand für den neuen Trainer Thorsten Fink und seine Assistenten! Die erste Spielzeit nach der langen und überaus erfolgreichen Ära von Christian Gross wäre grundsätzlich als eine Art Übergangs-Saison akzeptiert worden - allerdings natürlich eine auf hohem Niveau. Was die Mannschaft und der neue Trainerstab letztlich aber erreichten, übertraf alle Erwartungen bei Weitem. Nach einem ersten Saison-Quartal mit einigen Ungereimtheiten lagen die Basler zweitweise 13 Punkte hinter dem Leader Young Boys und wurden von einigen Kritikern bereits abgeschrieben. In der Winterpause betrug der Rückstand auf YB noch sieben Zähler, was immer noch schwierig aufzuholen schien. Allerdings war beim FCB zu erkennen, dass die Ideen des neuen Trainers je länger desto erfolgreicher umgesetzt wurden. Ab der Rückrunde spielte Finks Mannschaft dann bisweilen unwiderstehlich und tastete sich Schritt für Schritt an die Tabellenführung heran. Es wurde absehbar, dass alles auf eine grosse Finalissima zwischen den Bernern und den Baslern hinauslaufen würde - und so war es dann auch: Am 16. Mai 2010 machte sich der FCB auf, das Stade de Suisse zu erobern. Er gewann auswärts beim dannzumal punktgleichen YB souverän mit 2:0 und Thorsten Fink hatte seine beiden ersten Titel als Trainer in der Tasche.

9.5.2010

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Cupsieger


FC Basel

6 - 0

6 - 0


FC Lausanne-Sports



Der FC Basel hat zum 10. Mal in der Vereinsgeschichte den Schweizer Cup gewonnen. Die Basler siegten im eigenen Stadion gegen Lausanne-Sport diskussionslos mit 6:0. Es war die Partie der FCB-Youngsters, die 4 von 6 Treffern erzielten.
2009
FC Basel - Athlet

3.12.2009

29 Bilder
 

AS Roma - FC Basel 2 : 1


AS Roma

2 - 1

2 - 1


FC Basel



Europa League, Gruppe E
AS Roma - Basel 2:1 (1:1)
Olimpico. - 22 000 Zuschauer
SR Chapron (Fr). - Tore: 18. Huggel 0:1. 32. Totti (Foulpenalty) 1:1. 59. Vucinic 2:1.

AS Roma: Julio Sergio; Cicinho (73. Juan), Burdisso, Mexès, Riise; Pizarro, De Rossi; Menez (59. Taddei), Perrotta, Vucinic (59. Baptista); Totti.

FC Basel: Wessels; Inkoom, Abraham, Cagdas, Safari (80. Shaqiri); Carlitos, Huggel, Gelabert, Stocker; Frei, Streller.

Bemerkungen: Basel ohne Chipperfield, Costanzo, Da Silva und Marque (alle verletzt). 88. Lattenschuss Frei. Verwarnungen: 31. Gelabert (Unsportlichkeit), 44. Menez (Foul, im nächsten Spiel gesperrt), 32. De Rossi (Unsportlichkeit), 75. Carlitos (Unsportlichkeit), 92. Juan (Foul).

25.10.2009

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FC Luzern – FC Basel 4 : 5


FC Luzern

4 - 5

4 - 5


FC Basel



Axpo Super League 13.Runde
FC Luzern – FCB in Emmenbrücke 4 : 5 (2 : 2)

17.9.2009

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Spektakulärer 2:0-Heimsieg in der Europa League gegen die AS Roma


FC Basel

2 - 0

2 - 0


AS Roma



Uefa Europa League 1. Runde
FC Basel – AS Roma 2 : 0 (1 : 0) Uefa Europa League 1. Runde
Im heimischen St.Jakob Park gelang dem FCB ein sensationellen Sieg gegen die AS Roma.

Jedoch mussten im Dezember die Europaleague Träume begraben werden, der FCB konnte sich nicht für die 1/8 Finals qualifizieren.
2008
FC Basel - Athlet

2.7.2008

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Mannschaft 2008 /2009


Trainer: Christian Gross

Spieler: David Abraham, Federico Almarares, Carlos Alberto Carlitos, Scott Chipperfield, Franco Costanzo, Eren Derdiyok, Eduardo, Ivan Ergic, Beg Ferati, Fabian Frei, Ronny Hodel, Benjamin Huggel, Marcos Gelabert, Jürgen Gjasula, Francois Marque, Rubio Kostner, Jayson Leutwiler, Orhan Mustafi, Marko Perovic, Behrang Safari, Serkan Sahin, Yann Sommer, Valentin Stocker, Oliver Stöckli, Marco Streller, Daniel Unal, Reto Zanni,

11.5.2008

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Schweizer Meister 2008


Der FC Basel holt nach zwei Jahren dank einem ungefährdeten Heimsieg gegen die Berner Young Boys den zwölften Titel seiner Vereinsgeschichte. Zehntausende feierten darauf in der Innenstadt friedlich und ausgelassen "ihren" FCB.

6.4.2008

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Cupsieger


Dank dem Finalerfolg über Bellinzona holten sich die Bebbi im heimischen Joggeli den 9. Cuptitel.

Schweizer Cupfinal
AC Bellinzona - FC Basel 1:4 (0:1)
St. Jakob-Park Basel. – 33 000 Zuschauer.
SR Cyril Zimmermann (Bern).
Tore: 31. Derdiyok 1 : 0. 58. Pouga 1 : 1. 62. Majstorovic 2 : 1, 63. Streller 3 : 1. 65. Huggel 4 : 1.

FCB: Costanzo; Zanni, Majstorovic, Marque, Nakata; Ba; Derdiyok (46. Streller), Huggel, Ergic, Carlitos
(55. David Degen); Eduardo (76. Perovic). – Trainer: Christian Gross.

Bellinzona: Bucchi; Belotti (46. Moresi), Mangiaratti, Carbone; Miccolis (69. Raso), La Rocca, Taljevic, Rivera
(73. Conti), Lulic; Neri, Pouga. – Trainer: Vladimir Petkovic.

Schweizer Fussball Nationalmannschaft 2003 - 2011

13.10.2007

 

Schweiz - Österreich 3 :1 (2:1)


Freundschaftsspiel
Schweiz - Österreich 3 :1 (2:1)

Stadion: Letzigrund (Zürich)
Zuschauer: 22'500
Schiedsrichter: Hamer (LUX)
Tore: 2. Streller 1:0. 11. Aufhauser 1:1. 36. Yakin 2:1. 55. Streller 3:1.
Gelbe Karte: 38. Fernandes (Foul), 40. Garics (Foul).


Schweiz:
Coltorti; Lichtsteiner, Djourou, Senderos (46. Grichting), Magnin (86. Spycher); Fernandes (82. Celestini), Inler; Vonlanthen (18. David Degen), Yakin (46. Margairaz), Barnetta; Streller (77. Nkufo).

Österreich:
Manninger; Standfest (65. Ertl), Prödl (40. Schiemer), Hiden, Fuchs; Sariyar; Garics, Aufhauser, Ivanschitz (83. Harnik), Weissenberger (65. Mörz); Kuljic (65. Kienast).


Bemerkungen: Schweiz ohne Philipp Degen, Frei und Gygax (alle verletzt). Nicht eingesetzte Ersatzspieler: Zuberbühler, Vailati; Von Bergen. Benaglio auf der Tribüne.

FC Basel 2007 - 2019

4.7.2007

 

Die Neuen beim FC Basel


Ronny Hodel (BSC Young Boys Bern)
Cabral Adelson Varela (Lausanne-Sport)
César Andrés Carignano (zurück von America Mexico)
Marco Streller (VfB Stuttgart)
Benjamin Huggel (Eintracht Frankfurt)
Carlitos Carlos Alberto Alves Garcia (Benefica Lissabon)
David Degen (Borussia Mönchengladbach)
Beg Ferati (FC Concordia Basel, ab 1.1.2008)
Marko Perovic (Roter Stern Belgrad, ab 1.2.2008)
Vratislav Lokvenc (Red Bull Salzburg, ab 14.2.2008)
Oliver Stöckli (FC Winterthur, ab 19.2.2008)

2.7.2007

22 Bilder
 

Mannschaft 2007 / 08


Trainer: Christian Gross
Assistenztrainer: Fritz Schmid

Spieler: Malick BA Papa, Bruno Berner, Cabral, Carlitos, Scott Chipperfield, Franco Costanzo, Louis Crayton, David Degen, Eren Derdiyok, Adelino Eduardo, Ivan Ergic, Beg Ferati, Fabian Frei, Ronny Hodel, Benjamin Huggel, Mikheil Kavelashvili, Jayson Leutwiler, Vatislav Lokvenc, Daniel Majstorovic, Francois Marque, Michael Morganella, Koji Nakata, Marko Perovic, Valentin Stocker, Marco Streller, Reto Zanni

Schweizer Fussball Nationalmannschaft 2003 - 2011

7.6.2007

Videos (1)
 

Schweiz - Argentinien 1 : 1 (0:0)


Freundschaftsspiel
Schweiz - Argentinien 1 : 1 (0:0)

Stadion: St. Jakob-Park (Basel)
Zuschauer: 29'000
Schiedsrichter: Messina (ITA)
Tore: 50. Tevez 0:1. 64. Streller 1:1.
Gelbe Karte: 19. Gonzalez (Foul), 49. Philipp Degen (Foul), 61. Senderos (Foul), 63. Magnin (Reklamieren), 80. Huggel (Foul), 83. Ayala (Foul), 89. Gago (Foul).


Schweiz:
Benaglio; Philipp Degen (89. Djourou), Müller, Senderos, Magnin; Vonlanthen (46. Gygax), Inler (83. Cabanas), Wicky (46. Huggel), Barnetta (86. Spycher); Margairaz (71. Hakan Yakin); Streller.

Argentinien:
Abbondanzieri; Javier Zanetti, Ayala, Gabriel Milito, Heinze; Gonzalez (67. Mascherano), Gago, Cambiasso; Messi (89. Saviola); Crespo (67. Diego Milito), Tevez (79. Aimar).


Bemerkungen:
Schweiz ohne Frei, Behrami und Dzemaili (alle verletzt). Nicht eingesetzt: Coltorti, Zuberbühler, Ziegler. 28. Pfostenkopfball von Gabriel Milito.

2007

27 Bilder
 

Mannschaft


6.9.2006

 

Schweiz - Costa Rica 2 : 0 (2:0)


Freundschaftsspiel
Schweiz - Costa Rica 2 : 0 (2:0)

Stadion: Stade de Genève (Genf)
Zuschauer: 12'000
Schiedsrichter: Van Egmond (NED)
Tore: 12. Streller 1:0. 39. Frei 2:0.
Gelbe Karte: 15. Carlos Hernandez (Foul).


Schweiz:
Coltorti (46. Benaglio); Philipp Degen, Müller (70. von Bergen), Grichting, Magnin (46. Inler); Gygax, Cabanas (82. Wicky), Vogel, Spycher; Frei(78. Regazzoni), Streller (46. Lustrinelli).

Costa Rica:
De Lemos; Johnson, Umaña (46. Gonzalez), Cordero, Dias; Blanco, Sequeira (74. Azofeifa), Carlos Hernandez (74. Lopez), Miller; Saborio, Herron (46. Ruiz).


Bemerkungen:
Schweiz ohne Senderos (verletzt), Hakan Yakin (nicht im Aufgebot), Barnetta, Djourou, Dzemaili, Margairaz und Vonlanthen (U21). Länderspieldebüt von Bergens. 61. Tor von Saborio aberkannt (Offside). 91. Pfostenschuss Regazzoni.

3.6.2006

 

Schweiz - China 4 : 1 (1:0)


Test-Länderspiel
Schweiz - China 4:1 (1:0)

Hardturm. - 16`000 Zuschauer (ausverkauft)
SR Stokes (Irl)
Tore: 40. Frei 1:0. 47. Streller 2:0. 49. Frei (Foulpenalty) 3:0. 73. Streller 4:0. 90. Dong 4:1.

Schweiz:
Zuberbühler (46. Benaglio); Behrami (42. Philipp Degen), Müller (71. Yakin), Grichting, Magnin; David Degen, Cabanas (63. Dzemaili), Vogel (46. Margairaz), Wicky (46. Spycher); Frei, Streller

China:
Li Leilei; Xu Yunlong (80. Zhang Yaokun), Ji, Li Weifeng, Cao; Gao (56. Shi), Zheng (74. Zhao Xuri), Zhao Junzhe (80. Li Tie), Xu Liang (67. Yan); Han (56. Dong), Li Jinyu

Bemerkungen: Schweiz ohne Senderos (geschont). Länderspiel-Debüt von Benaglio. Bundesräte Schmid und Merz auf der Tribüne

16.11.2005

6 Bilder
 

Die Schweiz qualifizierte sich für die WM in Deutschland


Mit dem 2:4 in der Barrage-Entscheidung gegen die Türkei vom 16. November löste die Schweiz das Ticket zur WM 2006 in Deutschland. Die Partie in Istanbul war an Spannung kaum zu überbieten und endete turbulent. Nach dem Schlusspfiff ereigneten sich in den Katakomben des Stadions unsportliche Szenen, welche eine Untersuchung der FIFA nach sich zogen.

FC Basel 2000 - 2004

2003
FC Basel - Athlet

24.9.2003

103 Bilder
 

UEFA Cup - 1.Runde


Malatyaspor

0 - 2

0 - 2


FC Basel



2.7.2003

 

Mannschaft 2003 / 04


Trainer: Christian Gross

Spieler: Thimothée Atouba, Sebastien Barberis, Mario Cantaluppi, Scott Chipperfield, Philipp Degen, David Degen, Mathias Delgado, Grégory Duruz, Damir Zombic, Ivan Ergic, Antonio Esposito, Christian Giménez, Frqancisco Guerrero, Benjamin Huggel, Alexandre Quennoz, Eric Rapo, Julio Hernan Rossi, Boris Smiljanic, Marco Streller, Hervé Tum, Hakan Yakin, Murat Yakin, José Zé Maria, Pascal Zuberbühler, Marco Zwyssig
2002
FC Basel - Athlet

2.7.2002

29 Bilder
 

Mannschaft 2002 /2003


Trainer: Christian Gross

Spieler: Thimothée Atouba, Sebastien Barberis, Mario Cantaluppi, Scott Chipperfield, Philippe Cravero, Philipp Degen, Grégory Duruz, Ivan Ergic, Antonio Esposito, Christian Giménez, Bernt Haas, Benjamin Huggel, George Koumantarakis, Alexandre Quennoz, Eric Rapo, Julio Hernan Rossi, Nenad Savic, Boris Smiljanic, Marco Streller, Jean-Michel Tchouga, Hervé Tum, Carlos Varela, Hakan Yakin, Murat Yakin, Pascal Zuberbühler, Marco Zwyssig
2001
FC Basel - Athlet

2.7.2001

26 Bilder
 

Mannschaft 2001 / 2002


Trainer: Christian Gross

Spieler: Thimothée Atouba, Yao Aziawonou, Sebastien Barberis, Mario Cantaluppi, Massimo Ceccaroni, Scott Chipperfield, Philippe Cravero, Philipp Degen, Ivan Ergic, Christian Giménez, Benjamin Huggel, Ivan Knez, George Koumantarakis, Oliver Kreuzer, Andre Muff, Alexandre Quennoz, Nenad Savic, Marco Streller, Jean-Michel Tchouga, Hervé Tum, Carlos Varela, Hakan Yakin, Murat Yakin, Pascal Zuberbühler, Marco Zwyssig