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Valentin Stocker


FC Basel 2007 - 2014

2014
FC Basel - Athlet

19.5.2014

Videos (1)
 

Valentin Stocker wechselt zu Hertha BSC


Der 25-jährige Mittelfeldspieler Valentin Stocker von Schweizer Meister FC Basel 1893 unterschrieb beim Berliner Verein Hertha BSC am vergangenen Freitag, 17. Mai 2014 im Einverständnis mit dem FCB einen Vierjahresvertrag und spielt somit ab der neuen Saison in der deutschen Bundesliga. Über die Ablösesumme, die aufgrund der vorzeitigen Vertragsauflösung Stockers beim FCB fällig wurde, vereinbarten die beiden Vereine und der Spieler Stillschweigen.

Valentin Stocker hatte seine Laufbahn beim SC Kriens begonnen, bevor er 2006 als 16-Jähriger aus der Zentralschweiz in die Nachwuchsabteilung des FCB wechselte und schnell fester Bestandteil der U21 wurde. Kurz darauf, im Jahre 2007, wurde er beim FCB mit einem Profivertrag ausgestattet und debütierte am 27. Februar 2007 in der 1. Mannschaft unter dem damaligen Cheftrainer Christian Gross. Besonderes Aufsehen erregte Stocker in der folgenden Saison, als er in der so genannten „Finalissima“ gegen YB am 10. Mai 2008 nach 13 Minuten mit seinem Tor zum 1:0 den Grundstock zum 2:0-Sieg und damit zum Meistertitel 2008 legte.

In der Folge verlängerte Stocker seinen Profivertrag mit dem Schweizer Meister zweimal – 2008 um weitere dreieinhalb und 2011 um zwei zusätzliche Jahre bis 2016. Insgesamt errang Stocker mit dem FCB sechs Meistertitel und drei Cupsiege. Zudem war er eine wesentliche Teamstütze in vier UEFA Champions League-Kampagnen des FCB.

Insgesamt bestritt Valentin Stocker für den FCB vor dem Abschluss-Spiel gegen Lausanne vom 18. Mai 2014 258 Wettbewerbsspiele, in denen er 66 Treffer erzielte und mit zahlreichen Assists glänzte. Das letzte Tor schoss er vergangenen Donnerstag beim meisterschaftsentscheidenden 3:1-Sieg in Aarau.

Seit 2008 zählt Stocker fest zum Kader der Schweizer Nationalmannschaft und steht auch im Aufgebot für die diesjährige FIFA Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Er bestritt bisher 22 Länderspiele und schoss dabei drei Tore.

Der FC Basel 1893 verliert auf und neben dem Platz eine herausragende und tragende Persönlichkeit, wollte seinem hoch verdienten Spieler aber den neuen Karriereschritt in eine höher eingestufte Liga nicht verwehren; Clubleitung, Mannschaft und Fans wünschen Valentin Stocker für seine private und berufliche Zukunft in der deutschen Hauptstadt alles Gute!

18.5.2014

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Schweizer Meister


Der FC Basel gewinnt zum 17. Mal in der Klub-Historie und zum 5. Mal in Serie den Schweizer Meistertitel.

An einem emotionalen Sonntag beendete der FC Basel 1893 am Sonntag, 18. Mai 2014, mit dem Heimspiel gegen den FC Lausanne-Sport die Saison 2013/2014. Vor dem Spiel hielt Bernhard Heusler eine flammende Rede, in der er die Gewaltausbrüche vom Donnerstag m Brügglifeld scharf verurteilte. Das Publikum reagierte mit tosendem Applaus, dieser wollte darauf auch nicht enden, als Murat Yakin, Yann Sommer und Valentin Stocker verabschiedet wurden. Nach der Partie wurde dem FCB der Meisterpokal als Lohn für eine starke Saison überreicht. Das Spiel gewann der FCB mit 4:2 (1:0).


Basel - Lausanne-Sport 4:2 (1:0)
St.-Jakob-Park. - 32'412 Zuschauer. - SR San

Tore:
8. Albian Ajeti (Voser) 1:0. 48. Tafer (Ravet) 1:1. 59. Callà (Sio) 2:1. 69. Callà (Arlind Ajeti) 3:1. 70. Coly (Feindouno) 3:2. 91. Serey Die 4:2.

Basel:
Sommer (63. Vailati); Voser, Sauro, Arlind Ajeti, Aliji; Embolo, Elneny (74. Serey Die), Frei, Callà; Albian Ajeti (82. Stocker), Sio.

Lausanne-Sport:
Signori; Banana, Mevlja (78. Katz), Sonnerat, Facchinetti (84. Njo-Léa); Chakhsi, Tafer, Ekeng (33. Zambrella), Ravet; Coly, Feindouno.

Bemerkungen:
Basel ohne Ivanov, Xhaka (beide verletzt), David Degen, Philipp Degen, Diaz und Schär (alle nicht im Aufgebot), Lausanne ohne Fickentscher und Gabri (beide verletzt). 43. Pfostenschuss von Feindouno. Verwarnung: 91. Serey Die (Unsportlichkeit).

3.4.2014

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UEFA Europa League, Viertelfinal (Hinspiel)


FC Basel

3 - 0

3 - 0


Valencia CF




Valetintin Stocker schiesst das 3:0 mit einem herrlichen "lupfer" über den Torwart.


Im Viertelfinal der UEFA Europa League des FC Basel 1893 gegen den Valencia CF am Donnerstag, 3. April 2014, legten die Basler mit einer starken Leistung in der ersten Halbzeit den Grundstein für den 3:0-Sieg. Matías Delgado steuerte dabei zwei Tore zum Erfolg gegen die Spanier bei; zuerst traf er mit einem Weitschuss (34.), wenig später stand er nach einer Flanke Valentin Stockers goldrichtig und erhöhte auf 2:0 (38.). In der zweiten Halbzeit kamen die Spanier besser ins Spiel, konnten aber keine ihrer zahlreichen Chancen nützen. In der Nachspielzeit machte dann Valentin Stocker mit einem Heber über Vicente Guaita alles klar. Das Rückspiel findet in einer Woche in Valencia statt, die Grundlage für ein weiteres Europa-League-Spiel in dieser Saison im St. Jakob-Park dürfte damit gelegt sein.



FC Basel 1893 – Valencia CF 3:0 (2:0)

St. Jakob-Park. – 350 Zuschauer. – SR Martin Atkinson (England).

Tore:
34. Delgado 1:0 (Philipp Degen). 38. Delgado 2:0 (Stocker). 92. Stocker 3:0 (Fabian Frei).

FC Basel:
Sommer; Philipp Degen (46. Frei), Schär (72. Embolo), Sauro, Aliji; Serey Die; Xhaka, Delgado (58. Elneny), Diaz; David Degen, Stocker.

Valecia CF:
Gualta; Joao Pereira, Senderos (25. Barragan), Mathieu, Bernat; Feghouli, Keita, Parejo, Cartabia (70. Piatti); Paco Alcacer, Vargas.

Bemerkungen:
FCB ohne Ajeti, Ivanov, Safari, Streller, Voser (alle verletzt), Suchy und Sio (gesperrt). VCF ohne Diego Alves, Ricardo Costa, Ruiz (alle verletzt) und Fuego (gesperrt). Ersatzbank Basel Albian Ajeti, Elneny, Embolo, Dünki, Frei, Seferagic und Vailati. Restliche Spieler ohne Aufgebot. – Verwarnungen: 13. Serey Die (Foul). 19. Senderos (Foul). 76. Embolo (Foul). – Das Spiel fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
2013
FC Basel - Athlet

26.11.2013

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UEFA Champions League - Gruppe E


FC Basel

1 - 0

1 - 0


FC Chelsea



Der FC Basel 1893 startete fulminant in die Partie gegen den Chelsea FC am 26. November 2013. Noch keine Minute war gespielt als die englische Verteidigung ein erstes Mal gegen Streller klären musste. Danach musste John Obi Mikel einen Ball Ivan Ivanovs auf der Linie klären und noch ein wenig später hatten die Londoner Glück, dass Schiedsrichter Stépahne Lannoy nach einem Handspiel Frank Lampards nicht auf Elfmeter entschied. Der FCB dominierte, der Ball wollte aber nicht ins Tor, bis drei Minuten vor Schluss Mohamed Salah zu einem seiner unwiderstehlichen Flügelläufen startete und den Ball über Petr Cech ins Tor hob. Da Schalke 04 gegen Steaua Bukarest nur 0:0 spielte, steht der FCB vor der letzten Runde und dem Direktduell mit den Deutschen auf Rang 2.



FC Basel 1893 – Chelsea FC 1:0 (0:0)

St. Jakob-Park. – 35‘208 Zuschauer. SR Stéphane Lannoy (Frankreich).
Tor: 87. Salah 1:0 (Schär).

Basel: Sommer; Voser, Schär, Ivanov, Xhaka (71. Ajeti); Serey Die; Salah, Elneny, Frei, Stocker (92. Sauro); Streller (78. Sio).

Chelsea: Cech; Ivanovic, Cahill, Terry, Azpilicueta; Mikel, Lampard; Ramires, Oscar (56. Hazard), Willian (86. de Bruyne); Eto’o (42. Torres).

Bemerkungen: Basel ohne Diaz und Safari (beide verletzt). Chelsea ohne Luis und van Ginkel (beide verletzt). Ersatzbank Basel: Ajeti, David Degen, Philipp Degen, Delgado, Sauro, Sio und Vailati. Restliche Spieler ohne Aufgebot. – Verwarnungen: 37. Xhaka (Foul). 63 Serey (Die Foul). 65. Mikel (Foul). 76. Ramires (Foul).


(Caspar Marti, fcb.ch)

18.9.2013

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UEFA Champions League - Gruppe E


FC Chelsea

1 - 2

1 - 2


FC Basel



Chelsea - Basel 1:2 (1:0)
Stamford Bridge, London
SR Daniele Orsato, Italien
Tore: 45. Oscar 1:0 (Frank Lampard), 71. Mohamed Salah 1:1 (Marco Streller), 81. Marco Streller 1:2 (Matias Delgado).

Chelsea: Cech P., Ivanovic B., Cahill G., Luiz D., Cole A., van Ginkel M., Oscar, Lampard F., Willian, Eto'o S., Hazard E. - Einwechslungen: Mata J. (67. für Willian), Mikel J. (75. für van Ginkel M.), Ba D. (76. für Lampard F.).

Basel: Sommer Y., Voser K., Fabian Schär, Ivanov I., Safari B., Salah M., Diaz M., Frei F., Stocker V., Sio G., Streller M. - Einwechslungen: Delgado M. (65. für Sio G.), Ajeti A. (81. für Stocker V.), Xhaka T. (88. für Salah M.).

Verwarnungen: Chelsea: 42. van Ginkel M. (Gelb). Basel: 64. Diaz M. (Gelb).

Zwischenrangliste
UEFA CHAMPIONS LEAGUE, GRUPPE E

1. Schalke 1 / 3
2. Basel 1 / 3
3. Chelsea 1 / 0
4. Steaua Bucuresti 1 / 0

27.8.2013

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CHAMPIONS LEAGUE! Der FCB zieht souverän in die Gruppenphase ein


FC Basel

2 - 0

2 - 0


Ludogorez Rasgrad



Der FC Basel 1893 hat es geschafft! Mit einem 2:0 (1:0)-Sieg über den PFC Ludogorets Razgrad zog der FCB am Dienstag, 27. August 2013, zum fünften Mal in seiner Geschichte in die Gruppenphase der UEFA Champions League ein. Schon früh konnten die Gastgeber das Spiel in die für sie gewünschten Bahnen lenken: Ein Eckball Marcelo Diaz‘ flog in der 11. Minute durch den Strafraum der Bulgaren und Fabian Frei versenkte diesen mit dem Kopf im Tor. In der Folge beherrschte der FCB das Spiel, zeigte eine abgeklärte Leistung und liess fast keine Gefahr aufkommen vor dem eigenen Tor. Auch der zweite Treffer fiel dann nach einem Eckball, Matías Emilio Delgado brachte diesen in die Mitte, Razgrad brachte den Ball nicht weg und Philipp Degen, eben erst eingewechselt, erhöhte auf 2:0.

1.6.2013

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Schweizer Meister 2013 - FC Basel


Der FC Basel 1893 gewann das letzte Spiel der Saison 2012/2013 zuhause im St. Jakob-Park vor einer fantastischen Kulisse von 34‘060 Zuschauern mit 1:0 (1:0). Nach dem Schlusspfiff und der definitiven Sicherung des vierten Schweizer Meistertitels in Folge gab es im „Joggeli“ verständlicherweise kein Halten mehr. Einmal mehr wurde im Basler Fussballtempel ein Pokal in die Höhe gestemmt – und damit eine lange rotblaue Nacht des Feierns eingeleitet.
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Bereits zu Beginn des letzten Saisonspiels im Joggeli gibt es emotionale Szenen im St. Jakob-Park. Zunächst werden verdiente FCB-Spieler, die den Verein Ende Saison verlassen, unter tosendem und warmem Applaus verabschiedet. Es sind dies Cabral, Gilles Yapi und Markus Steinhöfer. Allen dreien wünscht Präsident Bernhard Heusler im Namen des FC Basel 1893 nur das Beste für die Fortsetzung ihrer Karrieren und der Club bedankt sich für ihre wertvollen Dienste in den vergangenen Jahren. Dasselbe gilt in ganz besonderem Mass natürlich für Mediensprecher Josef Zindel, der seit über elf Jahren für den FCB tätig gewesen ist und ab der nächsten Saison kürzer tritt – aber dem Club unter anderem als Mitarbeiter für die diversen FCB-Medien erhalten bleibt.

Kurz vor dem Anpfiff dann wird im gesamten St. Jakob-Park eine gewaltige Choreographie aufgefahren, die ihresgleichen sucht und den Abend so richtig einläutet: „JÄ HÜT Z OBE ISCH Z BASEL ÖBIS LOS – MIR HÄN GWUNNE DAS ISCH FAMOS – VO DR RHYGASS BIS ZUM SPALEDOOR – SINGT DIE GANZI STADT IM CHOR“, heisst es vom Sektor B bis in den Sektor D – ein grossartiges Bild. Viele der Zuschauer sind gemäss einem Aufruf der Muttenzerkurve standesgemäss in Rotblau gekleidet, und im Verlauf der zweiten Halbzeit geht erstmals die Welle durch das Stadion. Keine Frage: Je länger das Spiel dauert, desto mehr sehnen die Zuschauer nach dieser langen und intensiven Saison den grossen Moment der Pokalübergabe herbei.

Und dieser kommt um 22.35 Uhr! Captain Marco Streller reisst im Kreise seiner meisterlichen Teamkollegen den Pot in die Höhe, und das Stadion bebt. Es sind diese ganz besonderen Momente, von denen die FCB-Zuschauer und –Spieler einfach nicht genug bekommen können. Deshalb stemmen die Basler jetzt den vierten Meisterpokal der vergangenen vier Jahre in die Höhe, eine gewaltige Leistung! Nach der Übergabe geht der Pokal auf Wanderschaft im „Joggeli“, zuerst Richtung Sektor B, Family Corner, dann entlang der Gegentribüne Sektor C, unter riesigem Applaus tragen die FCB-Spieler den schwer verdienten Kübel langsam aber sicher auf die Muttenzerkurve zu. Dort wird gefeiert, bis die Spieler von den Medien belagert und um Statements zu diesem historischen Moment befragt werden.

„Jetzt freuen wir uns unglaublich auf eine weitere Feier“, sagt Marco Streller. Es ist immer toll, sich am letzten Abend der Saison so von den Teamkollegen zu verabschieden. Dieser Titel war ein ganz spezieller, weil wir enorm hart dafür kämpfen mussten“, so der FCB-Captain weiter „Es war auch eine sehr emotionale Saison, der Abgang von Alex und so weiter, das alles hat uns viel abverlangt. Und dann noch diese Wahnsinns-Kampagne in der Europa League. Der Druck war gross, aber wir haben einmal mehr gezeigt, dass wir dem standhalten können.“
Torhüter Yann Sommer, der eine weitere ganz starke Saison für den FCB spielte: „Jetzt fällt natürlich eine Riesenlast von uns ab, wir mussten zum Schluss extrem kämpfen. Jetzt wird nur noch gefeiert, das haben wir uns verdient. Ich bin sehr stolz auf diese Mannschaft, wir haben mit dem vierten Titel in Serie Historisches geleistet. Damit haben wir auch ein grosses Ausrufezeichen an die Konkurrenz in der Schweiz gesetzt – und die war in dieser Saison vor allem mit St. Gallen und GC sehr, sehr stark.“

Einer, der (zumindest vorläufig) den letzten Titel mit dem FCB feierte, ist Cabral. Der war nach dem Schlusspfiff zwar „traurig, dass ich diesen tollen Club jetzt verlasse – aber heute Abend denke ich noch nicht zu sehr daran, jetzt will ich den Moment noch einmal richtig geniessen! Ich habe in meinen fünf Jahren FCB extrem viel Schönes erlebt. Ich denke da an mein erstes Champions-League-Tor auswärts gegen die AS Roma oder an den grandiosen 2:1-Heimsieg gegen Manchester United – das waren unfassbare Momente.“ Cabral zieht es in der nächsten Saison in die Premier League zu Sunderland.

In der Kabine des FCB geht es derweil logischerweise heiss (und feucht!) zu und her, das muss traditionsgemäss auch Präsident Bernhard Heusler einmal mehr am eigenen Leib erfahren, als er von den Spielern zur Feier des Tages samt Kleider in den Whirlpool „versorgt“ wird. Nach den ersten ausgelassenen Feierlichkeiten „entre nous“ zieht es den FCB wie immer weiter in die Innenstadt, wo am Barfüsserplatz tausende Fans warten. Eine weitere rotblaue Party-Nacht steht dem FCB, seinen Fans und der Stadt Basel bevor.

(Remo Meister)

2.5.2013

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Europa League Halbfinal, Rückspiel


FC Chelsea

3 - 1

3 - 1


FC Basel



Chelsea FC - FC Basel 3:1 (0:1)

Stamford Bridge, London
Zuschauer: 39`403
SR Jonas Eriksson, Schweden
Tore: 46. Mohamed Salah 0:1 (Valentin Stocker), 50. Fernando Torres 1:1, 52. Victor Moses 2:1, 59. David Luiz 3:1.

Chelsea: Cech P., Azpilicueta C., Ivanovic B., Cahill G., Bertrand R., Lampard F., Luiz D., Ramires, Hazard E., Moses V., Torres F. - Einwechslungen: Oscar (66. für Ramires), Mata (75. für Hazard E.), Ake N. (82. für Luiz D.).

Basel: Sommer Y., Markus Steinhöfer, Fabian Schär, Sauro G., Voser K., Frei F., El Elneny M., Geoffroy Serey Die, Salah M., Streller M., Stocker V. - Einwechslungen: Degen D. (62. für Stocker V.), Zoua Daogari J. (62. für Streller M.), Diaz M. (75. für Frei F.).

Verwarnungen: Chelsea: 56. Azpilicueta C. (Gelb). Basel: 67. Fabian Schär (Gelb), 69. Markus Steinhöfer (Gelb), 88. Geoffroy Serey Die (Gelb).
2012
FC Basel - Athlet

16.5.2012

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FCB holt 11. Cupsieg! Dramatischer 5:3-Erfolg nach Penaltyschiessen


FC Basel

5 - 3

5 - 3


FC Luzern



Der FC Basel krönt seine sensationelle Saison mit dem 11. Cupsieg! In einer intensiven, ausgeglichenen Partie ging Basel nach 55. Minuten durch Beni Huggel in Führung. Tomislav Puljic glich nur 12 Minuten später zum 1:1 aus, bei welchem es auch bis zum Ende der Verlängerung blieb. Im Penaltyschiessen avancierte Yann Sommer mit zwei gehaltenen Schüssen zum Matchwinner für Rotblau!
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Bei winterlichen Verhältnissen sahen die gut 30'000 Fans einen intensiven 87. Cupfinal im Stade de Suisse zwischen dem FC Basel und dem FC Luzern. Für Rotblau war es das 17. Finale und dort bereits der 6. Sieg in Serie!

Luzern war von Beginn an der erwartet aufsässige Kontrahent gegen einen FCB in Bestbesetzung. In den ersten Minuten mussten die Basler Fans hinter Yann Sommers Tor einige bange Minuten überstehen und man durfte sich beim FCB-Schlussmann bedanken, dass es vorerst beim 0:0 blieb.

Das Team von Heiko Vogel verzeichnete in der ersten Hälfte keine Handvoll an Torchancen, wobei Stockers Schuss aus nächster Nähe in der 26. Minute das Highlight aus Sicht der Bebbi war. Luzern seinerseits war im Abschluss oftmals etwas kompliziert.

Kurz nach Wiederanpfiff scheiterte der starke Winter an Sommer und nur wenig später verzog Ferreira einen Schuss aus halbrechter Position knapp.

In der 55. Minute konnte Alex Frei einen Freistoss von der rechten Seite treten. Sein präziser Ball fand Beni Huggels Kopf und landete unhaltbar für Zibung im Netz. Es war ein herrlicher Treffer im drittletzen Ernstkampf Huggels für den FC Basel. Die Folge war eine heftige Luzerner-Reaktion, welche in der 67. Minute im verdienten Ausgleich durch Puljic (ebenfalls mit dem Kopf) gipfelte.

Eine Viertelstunde vor Schluss musste Dragovic rotgefährdet Kovac Platz machen. Fast gleichzeitig kam Zoua für Stocker.

Weil Basel seine Schlussoffensive nicht belohnt sah, kam es zur Verlängerung, welche hauptsächlich zwei heikle Szenen hervor brachte. Einerseits musste Sommer mirakulös gegen Renggli retten und anderseits hätte man Kovac' Intervention als letzter Mann gegen Winter auch abpfeiffen können.

Der dramatische Abend gipfelte im Penaltyschiessen, bei welchem Yann Sommer zum Helden avancierte. Der FCB-Keeper parierte sowohl Ohayon als auch Gygax‘ Schuss mirakulös, während alle Rotblauen Akteure ihrerseits verwandelten. Um kurz nach 23.00 Uhr war das fünfte Double des FC Basel Tatsache und eine lange Partynacht konnte beginnen.


Das Cupfinal-Telegramm:

FC Basel 1893–FC Luzern 5:3 (0:0; 1:1) nach Pen.
Stade de Suisse. – 30‘100 Zuschauer. – SR Daniel Wermelinger.
Tore: 55. Huggel 1:0 (Alex Frei). 67. Puljic 1:1 (Renggli).
Penaltyschiessen: Yapi 2:1. Renggli 2:2. Streller 3:2. Ohayon (Sommer hält). Zoua 4:2. Gygax 4:3. Shaqiri 5:3. Stahel (Sommer hält).

FC Basel: Sommer; Steinhöfer, Abraham, Dragovic (72. Kovac), Park; Shaqiri, Huggel (96. Yapi), Granit Xhaka, Stocker (74. Zoua); Streller, Alex Frei.

FC Luzern: Zibung; Sarr, Puljic, Stahel, Lustenberger; Wiss, Renggli; Winter, Hochstrasser (60. Gygax), Ferreira (104. Ohayon); Lezcano (95. Hyka).

Bemerkungen: FCB ohne Chipperfield, Voser, Ajeti und Jevtic (alle verletzt). Luzern ohne Kukeli (gesperrt), Shalaj und Sorgic (beide verletzt). – Verwarnungen: 39. Dragovic (Foul). 57. Wiss (Foul). 90. Gygax (Unsportlichkeit). 90. Xhaka (Unsportlichkeit).

fcb.ch
Fotos: Sacha Grossenbacher, Uwe Zinke

29.4.2012

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Der 15. Meistertitel für den FCB – die Bilanz einer grandiosen Saison


Mit einem 3:1-Sieg über den FC Lausanne-Sport hat sich der FC Basel 1893 am Sonntag, 29. April 2012, so früh wie im bestehenden Modus noch keine Mannschaft vor ihm den Schweizer Meistertitel gesichert. Mit nunmehr 65 Punkten auf dem Konto kann die Mannschaft von Trainer Heiko Vogel unter Einberechnung aller sportlichen und juristischen Eventualitäten sowohl vom FC Luzern als auch vom FC Sion nicht mehr eingeholt werden und feiert damit den erstmaligen Titel-Hattrick seit Bestehen des Clubs.
2011
FC Basel - Athlet

25.5.2011

22 Bilder
 

Basel ist Schweizer Meister


Nach dem 3:0-Sieg über den FC Luzern gibt es in Basel kein Halten mehr. Der FCB und seine Fans feiern den 14. Schweizer Meistertitel des Clubs, den zweiten in Serie unter dem Trainerteam um Thorsten Fink, bis in die frühen Morgenstunden. Und diesmal ist der Triumph besonders wertvoll, qualifiziert sich der FC Basel damit doch zum ersten Mal direkt für die Gruppenphase der Champions League. Was für ein Abschluss dieser spannenden Meisterschaft, die der FCB letztlich mit einem Pünktchen Vorsprung auf den äusserst starken Konkurrenten FC Zürich für sich entscheidet - und dies trotz gewichtiger Ausfälle (Safari, Huggel, Shaqiri, Stocker). Ausschlaggebend waren das starke Kollektiv und natürlich die grosse Qualität von Spielern wie Alex Frei mit seinen 27 Saisontreffern oder Franco Costanzo mit zahlreichen wertvollen Paraden - um nur zwei der vielen grossen FCB-Figuren dieser Saison zu benennen.
2010
FC Basel - Athlet

17.5.2010

24 Bilder
 

Schweizer Meister


Was für eine Saison, was für ein Einstand für den neuen Trainer Thorsten Fink und seine Assistenten! Die erste Spielzeit nach der langen und überaus erfolgreichen Ära von Christian Gross wäre grundsätzlich als eine Art Übergangs-Saison akzeptiert worden - allerdings natürlich eine auf hohem Niveau. Was die Mannschaft und der neue Trainerstab letztlich aber erreichten, übertraf alle Erwartungen bei Weitem. Nach einem ersten Saison-Quartal mit einigen Ungereimtheiten lagen die Basler zweitweise 13 Punkte hinter dem Leader Young Boys und wurden von einigen Kritikern bereits abgeschrieben. In der Winterpause betrug der Rückstand auf YB noch sieben Zähler, was immer noch schwierig aufzuholen schien. Allerdings war beim FCB zu erkennen, dass die Ideen des neuen Trainers je länger desto erfolgreicher umgesetzt wurden. Ab der Rückrunde spielte Finks Mannschaft dann bisweilen unwiderstehlich und tastete sich Schritt für Schritt an die Tabellenführung heran. Es wurde absehbar, dass alles auf eine grosse Finalissima zwischen den Bernern und den Baslern hinauslaufen würde - und so war es dann auch: Am 16. Mai 2010 machte sich der FCB auf, das Stade de Suisse zu erobern. Er gewann auswärts beim dannzumal punktgleichen YB souverän mit 2:0 und Thorsten Fink hatte seine beiden ersten Titel als Trainer in der Tasche.

9.5.2010

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Cupsieger


FC Basel

6 - 0

6 - 0


FC Lausanne-Sports



Der FC Basel hat zum 10. Mal in der Vereinsgeschichte den Schweizer Cup gewonnen. Die Basler siegten im eigenen Stadion gegen Lausanne-Sport diskussionslos mit 6:0. Es war die Partie der FCB-Youngsters, die 4 von 6 Treffern erzielten.

Schweizer Fussball Nationalmannschaft 2008 - 2019

20.8.2008

 

Schweiz - Zypern 4 : 1 (2:1)



Am 20. August 2008 debütierte Stocker in der Schweizer Fussballnationalmannschaft. Beim Spiel gegen Zypern stand er in der Startaufstellung und schoss gleich sein erstes Tor.


Freundschaftsspiel
Schweiz - Zypern 4 : 1 (2:1)

Stadion: Stade de Genève (Genf)
Zuschauer: 14'500
Schiedsrichter: Ceferin (SVK)
Tore: 8. Stocker 1:0. 27. Yakin 2:0. 34. Makridis 2:1. 72. Nef 3:1. 81. Vonlanthen 4:1.
Gelbe Karte: 56. Behrami (Foul), 83. Makridis (Unsportlichkeit).


Schweiz:
Jakupovic; Nef, Djourou, Grichting, Magnin (35. Spycher); Stocker (75. Vonlanthen), Huggel (85. Burki), Inler (62. Fernandes), Behrami; Yakin (62. Abdi); Nkufo (62. Derdiyok).

Zypern:
Giorgallidi (53. Morphis); Nikolaou, Christou, Charalambous, Garpozis; Michail (53. Okkarides); Christofi (72. Alekou), Makridis, Charalambi (75. Maragkos), Aloneftis (67. Pavlou); Constantinou (50. Okkas).


Bemerkungen:
Schweiz ohne Frei, Streller, Philipp Degen, Margairaz und Senderos (alle verletzt).

FC Basel 2007 - 2014

11.5.2008

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Schweizer Meister 2008


Der FC Basel holt nach zwei Jahren dank einem ungefährdeten Heimsieg gegen die Berner Young Boys den zwölften Titel seiner Vereinsgeschichte. Zehntausende feierten darauf in der Innenstadt friedlich und ausgelassen "ihren" FCB.

6.4.2008

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Cupsieger


Dank dem Finalerfolg über Bellinzona holten sich die Bebbi im heimischen Joggeli den 9. Cuptitel.

Schweizer Cupfinal
AC Bellinzona - FC Basel 1:4 (0:1)
St. Jakob-Park Basel. – 33 000 Zuschauer.
SR Cyril Zimmermann (Bern).
Tore: 31. Derdiyok 1 : 0. 58. Pouga 1 : 1. 62. Majstorovic 2 : 1, 63. Streller 3 : 1. 65. Huggel 4 : 1.

FCB: Costanzo; Zanni, Majstorovic, Marque, Nakata; Ba; Derdiyok (46. Streller), Huggel, Ergic, Carlitos
(55. David Degen); Eduardo (76. Perovic). – Trainer: Christian Gross.

Bellinzona: Bucchi; Belotti (46. Moresi), Mangiaratti, Carbone; Miccolis (69. Raso), La Rocca, Taljevic, Rivera
(73. Conti), Lulic; Neri, Pouga. – Trainer: Vladimir Petkovic.