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Granit Xhaka


Schweizer Fussball Nationalmannschaft 2011 - 2016

11.10.2013

Videos (6)
 

Albanien - Schweiz 1:2 (0:0)


Qemal Stafa, Tirana. - 20'000 Zuschauer.
SR Proença (Por)

Tore:
48. Shaqiri (Xhaka) 0:1. 78. Lang 0:2. 88. Salihi (Foulpenalty/Foul Benaglio an Roshi) 1:2.

Albanien:
Berisha; Lila, Mavraj, Cana, Agolli; Kace; Gashi (55. Roshi), Abrashi (64. Hyka), Bulku, Rama (85. Mehmeti); Salihi.

Schweiz:
Benaglio; Lang, Schär, Von Bergen, Rodriguez; Behrami, Inler; Shaqiri (53. Mehmedi), Xhaka, Stocker (68. Fernandes); Seferovic (89. Dzemaili).

Bemerkungen:
Schweiz ohne Lichtsteiner (verletzt). Schweizer Ersatzspieler: Wölfli, Sommer, Kasami, Ziegler, Barnetta, Drmic, Derdiyok, Djourou, Senderos. 20. Kopfball von Stocker an den Pfosten. 76. Lattenschuss von Roshi. Verwarnungen: 48. Cana (Reklamieren). 56. Von Bergen (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 80. Schär (Foul). 88. Benaglio (Foul).

FC Basel 2010 - 2012

2012
FC Basel - Athlet

18.5.2012

 

Granit Xhaka wechselt im Sommer vom FCB zu Borussia Mönchenglattbach


Der 19jährige Mittelfeldspieler Granit Xhaka wechselt nach Ablauf dieser Saison per 1. Juli 2012 vom FC Basel 1893 zu Borussia Mönchengladbach in die deutsche Bundesliga. Eine entsprechende Einigung zwischen dem FCB, dem deutschen Traditionsclub und Xhaka, die auch die Auflösung des an sich noch bis 2015 gültigen Arbeitsvertrages zwischen Xhaka und dem FCB beinhaltete, ist am 18. Mai 2012 erzielt worden. Über die Konditionen dieses Transfers haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

16.5.2012

46 Bilder
 

FCB holt 11. Cupsieg! Dramatischer 5:3-Erfolg nach Penaltyschiessen


FC Basel

5 - 3

5 - 3


FC Luzern



Der FC Basel krönt seine sensationelle Saison mit dem 11. Cupsieg! In einer intensiven, ausgeglichenen Partie ging Basel nach 55. Minuten durch Beni Huggel in Führung. Tomislav Puljic glich nur 12 Minuten später zum 1:1 aus, bei welchem es auch bis zum Ende der Verlängerung blieb. Im Penaltyschiessen avancierte Yann Sommer mit zwei gehaltenen Schüssen zum Matchwinner für Rotblau!
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Bei winterlichen Verhältnissen sahen die gut 30'000 Fans einen intensiven 87. Cupfinal im Stade de Suisse zwischen dem FC Basel und dem FC Luzern. Für Rotblau war es das 17. Finale und dort bereits der 6. Sieg in Serie!

Luzern war von Beginn an der erwartet aufsässige Kontrahent gegen einen FCB in Bestbesetzung. In den ersten Minuten mussten die Basler Fans hinter Yann Sommers Tor einige bange Minuten überstehen und man durfte sich beim FCB-Schlussmann bedanken, dass es vorerst beim 0:0 blieb.

Das Team von Heiko Vogel verzeichnete in der ersten Hälfte keine Handvoll an Torchancen, wobei Stockers Schuss aus nächster Nähe in der 26. Minute das Highlight aus Sicht der Bebbi war. Luzern seinerseits war im Abschluss oftmals etwas kompliziert.

Kurz nach Wiederanpfiff scheiterte der starke Winter an Sommer und nur wenig später verzog Ferreira einen Schuss aus halbrechter Position knapp.

In der 55. Minute konnte Alex Frei einen Freistoss von der rechten Seite treten. Sein präziser Ball fand Beni Huggels Kopf und landete unhaltbar für Zibung im Netz. Es war ein herrlicher Treffer im drittletzen Ernstkampf Huggels für den FC Basel. Die Folge war eine heftige Luzerner-Reaktion, welche in der 67. Minute im verdienten Ausgleich durch Puljic (ebenfalls mit dem Kopf) gipfelte.

Eine Viertelstunde vor Schluss musste Dragovic rotgefährdet Kovac Platz machen. Fast gleichzeitig kam Zoua für Stocker.

Weil Basel seine Schlussoffensive nicht belohnt sah, kam es zur Verlängerung, welche hauptsächlich zwei heikle Szenen hervor brachte. Einerseits musste Sommer mirakulös gegen Renggli retten und anderseits hätte man Kovac' Intervention als letzter Mann gegen Winter auch abpfeiffen können.

Der dramatische Abend gipfelte im Penaltyschiessen, bei welchem Yann Sommer zum Helden avancierte. Der FCB-Keeper parierte sowohl Ohayon als auch Gygax‘ Schuss mirakulös, während alle Rotblauen Akteure ihrerseits verwandelten. Um kurz nach 23.00 Uhr war das fünfte Double des FC Basel Tatsache und eine lange Partynacht konnte beginnen.


Das Cupfinal-Telegramm:

FC Basel 1893–FC Luzern 5:3 (0:0; 1:1) nach Pen.
Stade de Suisse. – 30‘100 Zuschauer. – SR Daniel Wermelinger.
Tore: 55. Huggel 1:0 (Alex Frei). 67. Puljic 1:1 (Renggli).
Penaltyschiessen: Yapi 2:1. Renggli 2:2. Streller 3:2. Ohayon (Sommer hält). Zoua 4:2. Gygax 4:3. Shaqiri 5:3. Stahel (Sommer hält).

FC Basel: Sommer; Steinhöfer, Abraham, Dragovic (72. Kovac), Park; Shaqiri, Huggel (96. Yapi), Granit Xhaka, Stocker (74. Zoua); Streller, Alex Frei.

FC Luzern: Zibung; Sarr, Puljic, Stahel, Lustenberger; Wiss, Renggli; Winter, Hochstrasser (60. Gygax), Ferreira (104. Ohayon); Lezcano (95. Hyka).

Bemerkungen: FCB ohne Chipperfield, Voser, Ajeti und Jevtic (alle verletzt). Luzern ohne Kukeli (gesperrt), Shalaj und Sorgic (beide verletzt). – Verwarnungen: 39. Dragovic (Foul). 57. Wiss (Foul). 90. Gygax (Unsportlichkeit). 90. Xhaka (Unsportlichkeit).

fcb.ch
Fotos: Sacha Grossenbacher, Uwe Zinke

29.4.2012

8 Bilder
 

Der 15. Meistertitel für den FCB – die Bilanz einer grandiosen Saison


Mit einem 3:1-Sieg über den FC Lausanne-Sport hat sich der FC Basel 1893 am Sonntag, 29. April 2012, so früh wie im bestehenden Modus noch keine Mannschaft vor ihm den Schweizer Meistertitel gesichert. Mit nunmehr 65 Punkten auf dem Konto kann die Mannschaft von Trainer Heiko Vogel unter Einberechnung aller sportlichen und juristischen Eventualitäten sowohl vom FC Luzern als auch vom FC Sion nicht mehr eingeholt werden und feiert damit den erstmaligen Titel-Hattrick seit Bestehen des Clubs.

Schweizer Fussball Nationalmannschaft 2011 - 2016

27.5.2011

 

Hitzfeld nominiert drei Youngsters: Innocent Emeghara (22), Admir Mehmedi (20) und Granit Xhaka (19)


Hitzfeld nominiert drei Youngsters und verzichtet auf Yakin

Nationalcoach Ottmar Hitzfeld nominiert für das EURO-Qualifikationsspiel vom 4. Juni in England die drei jungen Offensivspieler Innocent Emeghara (22), Admir Mehmedi (20) und Granit Xhaka (19). Nicht im Aufgebot für die erste Schweizer Partie nach den Rücktritten von Alex Frei und Marco Streller steht Hakan Yakin.

Mehmedi: Traum wird wahr
Stellvertretend für die drei Youngsters sagt Admir Mehmedi vom FC Zürich: „Ich habe schon als kleiner Junge davon geträumt, einmal für die Schweizer Nationalmannschaft spielen zu dürfen. Jetzt wird dieser Traum war. Dass das erste Aufgebot fürs A-Team von einem so erfolgreichen Trainer wie Ottmar Hitzfeld kommt, ist eine grosse Ehre für mich – und die Krönung einer fantastischen Saison mit dem FCZ.“

Die drei Spieler haben für die Schweizer Auswahlteams schon mehrere Länderspiele absolviert. Emeghara, dessen erstes Aufgebot fürs A-Team just auf seinem 22. Geburtstag fällt, spielte dreimal für die U-21-Auswahl. Mehmedi steht mit 53 Einsätzen zu Buche, die letzten 5 absolvierte er für die U21 (3 Tore). Granit Xhaka, seines Zeichens U-17-Weltmeister 2009, hat ein Total von 41 Spielen für die Schweiz, das letzte absolvierte er für die U-21.

Yakin: Hitzfelds Respekt
Hakan Yakin zeigt sich in einer ersten Reaktion «enttäuscht und traurig über die Nichtberücksichtigung. Aber Herr Hitzfeld hat mich persönlich informiert und mir abermals sehr grossen Respekt entgegen gebracht.» Für ein so wichtiges Spiel könne der Nationalcoach nicht nach Sympathien, sondern nur nach aktuellem Form- und Leistungsstand nominieren. «Und bei mir», sagt Yakin, «ist eben offensichtlich, dass in diesem Frühjahr einiges nicht gut gelaufen ist und dass das Spuren hinterlassen hat. Ich glaube aber ans Schweizer Team und drücke ihm für den 4. Juni die Daumen.»

Senderos: Erstmals seit 2010 dabei
Erstmals seit der WM-Endrunde 2010 wieder dabei ist Philippe Senderos, der nach einer langwierigen Achillessehnenverletzung im Frühjahr bei Fulham wieder zum Stammspieler geworden ist. Trotz erst wenigen Einsätzen bei Bayer Leverkusen gehört auch Tranquillo Barnetta zum Aufgebot. Der 26-Jährige, der im Januar 2011 bei einem Testspiel gegen Bochum einen Innenmeniskusriss erlitt und operiert werden musste, ist mit 58 Länderspielen der erfahrenste und mit 6 Treffern statistisch der torgefährlichste Spieler im aktuellen Kader. (MvA)

FC Basel 2010 - 2012

25.5.2011

22 Bilder
 

Basel ist Schweizer Meister


Nach dem 3:0-Sieg über den FC Luzern gibt es in Basel kein Halten mehr. Der FCB und seine Fans feiern den 14. Schweizer Meistertitel des Clubs, den zweiten in Serie unter dem Trainerteam um Thorsten Fink, bis in die frühen Morgenstunden. Und diesmal ist der Triumph besonders wertvoll, qualifiziert sich der FC Basel damit doch zum ersten Mal direkt für die Gruppenphase der Champions League. Was für ein Abschluss dieser spannenden Meisterschaft, die der FCB letztlich mit einem Pünktchen Vorsprung auf den äusserst starken Konkurrenten FC Zürich für sich entscheidet - und dies trotz gewichtiger Ausfälle (Safari, Huggel, Shaqiri, Stocker). Ausschlaggebend waren das starke Kollektiv und natürlich die grosse Qualität von Spielern wie Alex Frei mit seinen 27 Saisontreffern oder Franco Costanzo mit zahlreichen wertvollen Paraden - um nur zwei der vielen grossen FCB-Figuren dieser Saison zu benennen.