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Arlind Ajeti


FC Basel 2011 - 2014

2013
FC Basel - Athlet

6.10.2013

Videos (1)
 

Super League / 11. Runde


FC Lausanne-Sports

1 - 2

1 - 2


FC Basel




Erstes Tor in der Super League für Arlind Ajeti.


FC Lausanne-Sport – FC Basel 1893 1:2 (1:1)

Stade de la Pontaise. – 4950 Zuschauer. – SR Pascal Erlachner.
Tore: 14. Khelifi 1:0 (Ravet). 39. Salah 1:1 (Delgado). 60. Ajeti 1:2 (Delgado).

Lausanne-Sport:
Fickentscher; Chakhsi, Katz, De Pierro, Meoli (78. Dessarzin); Ravet, Ekeng, Mevlja (68. Kadusi), Facchinetti (56. Avanzini); Khelifi, Coly.

FC Basel:
Sommer; Voser, Ajeti, Ivanov, Safari; Frei, Serey Die (75. Xhaka); Salah (85. Sauro), Delgado (63. Stocker), Elneny; Sio.

Bemerkungen:
Lausanne ohne Feindouno, Gabri, Zambrella, Tafer, Castella, Sonnerat (alle verletzt), Banana (gesperrt), Lavanchy, Cruyff und Sukaj (alle U21). – FCB ohne Streller, Schär, Diaz (alle verletzt). FCB-Ersatzbank: Philipp Degen, David Degen, Stocker, Vailati, Sauro, Andrit und Xhaka. Restliche Spieler ohne Aufgebot. – Rote Karte: 50. Sio (Tätlichkeit). – Verwarnungen: 50. Katz (Foul). 64. Ivanov (Foul). 93. De Pierro (Foul). 93. Chakhsi (Foul). 94. Safari (Unsportlichkeit).

18.9.2013

30 Bilder
 

UEFA Champions League - Gruppe E


FC Chelsea

1 - 2

1 - 2


FC Basel



Chelsea - Basel 1:2 (1:0)
Stamford Bridge, London
SR Daniele Orsato, Italien
Tore: 45. Oscar 1:0 (Frank Lampard), 71. Mohamed Salah 1:1 (Marco Streller), 81. Marco Streller 1:2 (Matias Delgado).

Chelsea: Cech P., Ivanovic B., Cahill G., Luiz D., Cole A., van Ginkel M., Oscar, Lampard F., Willian, Eto'o S., Hazard E. - Einwechslungen: Mata J. (67. für Willian), Mikel J. (75. für van Ginkel M.), Ba D. (76. für Lampard F.).

Basel: Sommer Y., Voser K., Fabian Schär, Ivanov I., Safari B., Salah M., Diaz M., Frei F., Stocker V., Sio G., Streller M. - Einwechslungen: Delgado M. (65. für Sio G.), Ajeti A. (81. für Stocker V.), Xhaka T. (88. für Salah M.).

Verwarnungen: Chelsea: 42. van Ginkel M. (Gelb). Basel: 64. Diaz M. (Gelb).

Zwischenrangliste
UEFA CHAMPIONS LEAGUE, GRUPPE E

1. Schalke 1 / 3
2. Basel 1 / 3
3. Chelsea 1 / 0
4. Steaua Bucuresti 1 / 0

1.6.2013

12 Bilder
 

Schweizer Meister 2013 - FC Basel


Der FC Basel 1893 gewann das letzte Spiel der Saison 2012/2013 zuhause im St. Jakob-Park vor einer fantastischen Kulisse von 34‘060 Zuschauern mit 1:0 (1:0). Nach dem Schlusspfiff und der definitiven Sicherung des vierten Schweizer Meistertitels in Folge gab es im „Joggeli“ verständlicherweise kein Halten mehr. Einmal mehr wurde im Basler Fussballtempel ein Pokal in die Höhe gestemmt – und damit eine lange rotblaue Nacht des Feierns eingeleitet.
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Bereits zu Beginn des letzten Saisonspiels im Joggeli gibt es emotionale Szenen im St. Jakob-Park. Zunächst werden verdiente FCB-Spieler, die den Verein Ende Saison verlassen, unter tosendem und warmem Applaus verabschiedet. Es sind dies Cabral, Gilles Yapi und Markus Steinhöfer. Allen dreien wünscht Präsident Bernhard Heusler im Namen des FC Basel 1893 nur das Beste für die Fortsetzung ihrer Karrieren und der Club bedankt sich für ihre wertvollen Dienste in den vergangenen Jahren. Dasselbe gilt in ganz besonderem Mass natürlich für Mediensprecher Josef Zindel, der seit über elf Jahren für den FCB tätig gewesen ist und ab der nächsten Saison kürzer tritt – aber dem Club unter anderem als Mitarbeiter für die diversen FCB-Medien erhalten bleibt.

Kurz vor dem Anpfiff dann wird im gesamten St. Jakob-Park eine gewaltige Choreographie aufgefahren, die ihresgleichen sucht und den Abend so richtig einläutet: „JÄ HÜT Z OBE ISCH Z BASEL ÖBIS LOS – MIR HÄN GWUNNE DAS ISCH FAMOS – VO DR RHYGASS BIS ZUM SPALEDOOR – SINGT DIE GANZI STADT IM CHOR“, heisst es vom Sektor B bis in den Sektor D – ein grossartiges Bild. Viele der Zuschauer sind gemäss einem Aufruf der Muttenzerkurve standesgemäss in Rotblau gekleidet, und im Verlauf der zweiten Halbzeit geht erstmals die Welle durch das Stadion. Keine Frage: Je länger das Spiel dauert, desto mehr sehnen die Zuschauer nach dieser langen und intensiven Saison den grossen Moment der Pokalübergabe herbei.

Und dieser kommt um 22.35 Uhr! Captain Marco Streller reisst im Kreise seiner meisterlichen Teamkollegen den Pot in die Höhe, und das Stadion bebt. Es sind diese ganz besonderen Momente, von denen die FCB-Zuschauer und –Spieler einfach nicht genug bekommen können. Deshalb stemmen die Basler jetzt den vierten Meisterpokal der vergangenen vier Jahre in die Höhe, eine gewaltige Leistung! Nach der Übergabe geht der Pokal auf Wanderschaft im „Joggeli“, zuerst Richtung Sektor B, Family Corner, dann entlang der Gegentribüne Sektor C, unter riesigem Applaus tragen die FCB-Spieler den schwer verdienten Kübel langsam aber sicher auf die Muttenzerkurve zu. Dort wird gefeiert, bis die Spieler von den Medien belagert und um Statements zu diesem historischen Moment befragt werden.

„Jetzt freuen wir uns unglaublich auf eine weitere Feier“, sagt Marco Streller. Es ist immer toll, sich am letzten Abend der Saison so von den Teamkollegen zu verabschieden. Dieser Titel war ein ganz spezieller, weil wir enorm hart dafür kämpfen mussten“, so der FCB-Captain weiter „Es war auch eine sehr emotionale Saison, der Abgang von Alex und so weiter, das alles hat uns viel abverlangt. Und dann noch diese Wahnsinns-Kampagne in der Europa League. Der Druck war gross, aber wir haben einmal mehr gezeigt, dass wir dem standhalten können.“
Torhüter Yann Sommer, der eine weitere ganz starke Saison für den FCB spielte: „Jetzt fällt natürlich eine Riesenlast von uns ab, wir mussten zum Schluss extrem kämpfen. Jetzt wird nur noch gefeiert, das haben wir uns verdient. Ich bin sehr stolz auf diese Mannschaft, wir haben mit dem vierten Titel in Serie Historisches geleistet. Damit haben wir auch ein grosses Ausrufezeichen an die Konkurrenz in der Schweiz gesetzt – und die war in dieser Saison vor allem mit St. Gallen und GC sehr, sehr stark.“

Einer, der (zumindest vorläufig) den letzten Titel mit dem FCB feierte, ist Cabral. Der war nach dem Schlusspfiff zwar „traurig, dass ich diesen tollen Club jetzt verlasse – aber heute Abend denke ich noch nicht zu sehr daran, jetzt will ich den Moment noch einmal richtig geniessen! Ich habe in meinen fünf Jahren FCB extrem viel Schönes erlebt. Ich denke da an mein erstes Champions-League-Tor auswärts gegen die AS Roma oder an den grandiosen 2:1-Heimsieg gegen Manchester United – das waren unfassbare Momente.“ Cabral zieht es in der nächsten Saison in die Premier League zu Sunderland.

In der Kabine des FCB geht es derweil logischerweise heiss (und feucht!) zu und her, das muss traditionsgemäss auch Präsident Bernhard Heusler einmal mehr am eigenen Leib erfahren, als er von den Spielern zur Feier des Tages samt Kleider in den Whirlpool „versorgt“ wird. Nach den ersten ausgelassenen Feierlichkeiten „entre nous“ zieht es den FCB wie immer weiter in die Innenstadt, wo am Barfüsserplatz tausende Fans warten. Eine weitere rotblaue Party-Nacht steht dem FCB, seinen Fans und der Stadt Basel bevor.

(Remo Meister)
2012
FC Basel - Athlet

16.5.2012

46 Bilder
 

FCB holt 11. Cupsieg! Dramatischer 5:3-Erfolg nach Penaltyschiessen


FC Basel

5 - 3

5 - 3


FC Luzern



Der FC Basel krönt seine sensationelle Saison mit dem 11. Cupsieg! In einer intensiven, ausgeglichenen Partie ging Basel nach 55. Minuten durch Beni Huggel in Führung. Tomislav Puljic glich nur 12 Minuten später zum 1:1 aus, bei welchem es auch bis zum Ende der Verlängerung blieb. Im Penaltyschiessen avancierte Yann Sommer mit zwei gehaltenen Schüssen zum Matchwinner für Rotblau!
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Bei winterlichen Verhältnissen sahen die gut 30'000 Fans einen intensiven 87. Cupfinal im Stade de Suisse zwischen dem FC Basel und dem FC Luzern. Für Rotblau war es das 17. Finale und dort bereits der 6. Sieg in Serie!

Luzern war von Beginn an der erwartet aufsässige Kontrahent gegen einen FCB in Bestbesetzung. In den ersten Minuten mussten die Basler Fans hinter Yann Sommers Tor einige bange Minuten überstehen und man durfte sich beim FCB-Schlussmann bedanken, dass es vorerst beim 0:0 blieb.

Das Team von Heiko Vogel verzeichnete in der ersten Hälfte keine Handvoll an Torchancen, wobei Stockers Schuss aus nächster Nähe in der 26. Minute das Highlight aus Sicht der Bebbi war. Luzern seinerseits war im Abschluss oftmals etwas kompliziert.

Kurz nach Wiederanpfiff scheiterte der starke Winter an Sommer und nur wenig später verzog Ferreira einen Schuss aus halbrechter Position knapp.

In der 55. Minute konnte Alex Frei einen Freistoss von der rechten Seite treten. Sein präziser Ball fand Beni Huggels Kopf und landete unhaltbar für Zibung im Netz. Es war ein herrlicher Treffer im drittletzen Ernstkampf Huggels für den FC Basel. Die Folge war eine heftige Luzerner-Reaktion, welche in der 67. Minute im verdienten Ausgleich durch Puljic (ebenfalls mit dem Kopf) gipfelte.

Eine Viertelstunde vor Schluss musste Dragovic rotgefährdet Kovac Platz machen. Fast gleichzeitig kam Zoua für Stocker.

Weil Basel seine Schlussoffensive nicht belohnt sah, kam es zur Verlängerung, welche hauptsächlich zwei heikle Szenen hervor brachte. Einerseits musste Sommer mirakulös gegen Renggli retten und anderseits hätte man Kovac' Intervention als letzter Mann gegen Winter auch abpfeiffen können.

Der dramatische Abend gipfelte im Penaltyschiessen, bei welchem Yann Sommer zum Helden avancierte. Der FCB-Keeper parierte sowohl Ohayon als auch Gygax‘ Schuss mirakulös, während alle Rotblauen Akteure ihrerseits verwandelten. Um kurz nach 23.00 Uhr war das fünfte Double des FC Basel Tatsache und eine lange Partynacht konnte beginnen.


Das Cupfinal-Telegramm:

FC Basel 1893–FC Luzern 5:3 (0:0; 1:1) nach Pen.
Stade de Suisse. – 30‘100 Zuschauer. – SR Daniel Wermelinger.
Tore: 55. Huggel 1:0 (Alex Frei). 67. Puljic 1:1 (Renggli).
Penaltyschiessen: Yapi 2:1. Renggli 2:2. Streller 3:2. Ohayon (Sommer hält). Zoua 4:2. Gygax 4:3. Shaqiri 5:3. Stahel (Sommer hält).

FC Basel: Sommer; Steinhöfer, Abraham, Dragovic (72. Kovac), Park; Shaqiri, Huggel (96. Yapi), Granit Xhaka, Stocker (74. Zoua); Streller, Alex Frei.

FC Luzern: Zibung; Sarr, Puljic, Stahel, Lustenberger; Wiss, Renggli; Winter, Hochstrasser (60. Gygax), Ferreira (104. Ohayon); Lezcano (95. Hyka).

Bemerkungen: FCB ohne Chipperfield, Voser, Ajeti und Jevtic (alle verletzt). Luzern ohne Kukeli (gesperrt), Shalaj und Sorgic (beide verletzt). – Verwarnungen: 39. Dragovic (Foul). 57. Wiss (Foul). 90. Gygax (Unsportlichkeit). 90. Xhaka (Unsportlichkeit).

fcb.ch
Fotos: Sacha Grossenbacher, Uwe Zinke

29.4.2012

8 Bilder
 

Der 15. Meistertitel für den FCB – die Bilanz einer grandiosen Saison


Mit einem 3:1-Sieg über den FC Lausanne-Sport hat sich der FC Basel 1893 am Sonntag, 29. April 2012, so früh wie im bestehenden Modus noch keine Mannschaft vor ihm den Schweizer Meistertitel gesichert. Mit nunmehr 65 Punkten auf dem Konto kann die Mannschaft von Trainer Heiko Vogel unter Einberechnung aller sportlichen und juristischen Eventualitäten sowohl vom FC Luzern als auch vom FC Sion nicht mehr eingeholt werden und feiert damit den erstmaligen Titel-Hattrick seit Bestehen des Clubs.