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Gelson Fernandes


FC Sion 2013 - 2013

2013
FC Sion - Athlet

3.7.2013

 

Transfers Saison 2013/14 - FC Sion


Zuzüge:
Demitris Christofi (Omonia Nikosia)
Pa Modou (St. Gallen)
Freddy Mveng (YB)
Vincent Rüfli (Servette)
Mathieu Débonnaire (Lausanne)
Beg Ferati (SC Freiburg)
Ishmael Yartey (Sochaux)
Ovidiu Herea (Rapid Bukarest)

Abgänge:
Kevin Fickentscher (Lausanne)
Gennaro Gattuso
Kyle Lafferty (beide Palermo)
Didier Crettenand (Servette)
Michael Dingsdag
Gelson Fernandes (SC Freiburg/Ende Ausleihe)
Anthony Sauthier (Servette)
Adailton
Adao Joaquim (Chiasso/Ausleihe)
Fabrizio Zambrella (Lausanne)
Arnaud Bühler
Aislan
Abdoul Karim Yoda
Xavier Margairaz
Evan Melo

Vorbereitungsprogramm:
14. Juni: Trainingsstart
16. - 27. Juni: Trainingslager in Crans-Montana
22. Juni: Sion - Lausanne 0:1 (0:0)
28. Juni: Sion - Servette 0:0
3. Juli: Sion - Locarno 6:1
6. Juli: Sion - Wolfsburg 0:4 (0:3)
9. Juli: Sion - Olympique Marseille 1:1 (0:1)

Schweizer Fussball Nationalmannschaft 2007 - 2014

16.6.2010

5 Bilder
 

Die Schweiz gewinnt das erste Spiel an der WM: Spanien - Schweiz 0:1



Im ersten Gruppenspiel der Schweiz während der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika erzielte Gelson Fernandes den 1:0-Siegtreffer gegen Spanien und sorgte damit für den ersten Sieg gegen eine spanische A-Nationalmannschaft überhaupt.


Weltmeisterschaft 2010
Spanien - Schweiz 0:1 (0:0)

Wer hätte das gedacht? Die Schweiz schlägt Europameister Spanien 1:0! Nach dem ersten Spiel gegen einen der meistgenannten WM-Favoriten haben die Schweizer drei Punkte auf dem Konto und führen die Gruppe H zusammen mit Chile an. Eine heldenhafte Leistung und ein erfolgreicher, von Gelson Fernandes abgeschlossener Konter nach 52 Minuten führten zum historischen Erfolg: In 18 Begegnungen zuvor hatte die Schweiz Spanien nie schlagen können.

Die Schweiz stand gegen den Europameister unter Dauerdruck. Die Spanier zogen ihre Kombinationsspiel auf, passten sich den Ball technisch perfekt zu und näherten sich spielerisch leicht dem gegnerischen Strafraum. Doch die enorm starke und disziplinierte Schweizer Mannschaft konnte die ganz grossen Torchancen mehrheitlich verhindern. Sie Schweizer standen tief in der eigenen Platzhälfte. Die Konzentration lag klar auf der Defensivarbeit. Die Rechnung von Ottmar Hitzfeld, den Spaniern möglichst wenig Raum zur Entfaltung zu lassen, ging auf.

Benaglio der grosse Rückhalt
Erst nach 21 Minuten schossen die Spanier erstmals aufs Schweizer Tor, drei Minuten später erspielten sie sich die erste sehr gute Möglichkeit. Andres Iniesta fand Innenverteidiger Piqué im Strafraum, der zwar Stéphane Grichting ausdribbeln konnte, aber an Goalie Diego Benaglio scheiterte. Der Schweizer Keeper war der erwartet starke Rückhalt. Er strahlte eine enorme Ruhe aus, seine Interventionen waren sauber und einige Male entscheidend. In der 63. Minute wäre er allerdings chancenlos gewesen, als Iniesta sein Glück mit einem Weitschuss versuchte.

Zu diesem Zeitpunkt führte die Schweiz 1:0. In der 52. Minute kam die Schweiz zum "Lucky Punch". Ein Auskick von Benaglio landete via Fernandes bei Eren Derdiyok, der zusammen mit Blaise Nkufo den Schweizer Zwei-Mann-Sturm bildete. Derdiyok tankte sich durch den Strafraum, fiel, doch Fernandes war zur Stelle, um ins verlassene Tor einzuschieben. Für den Spieler von St-Etienne war es der zweite Länderspiel-Treffer, für die Schweiz die überraschende Führung.

Nach der Pause entwickelten die Schweizer mehr Druck, speziell nach dem 1:0. Nach einem Konter wären sie beinahe noch zum zweiten Tor gekommen, doch der starke Derdiyok traf nach einem schönen Solo nur den Pfosten (74.). Die Spanier kamen trotz ihrer klaren Dominanz und obwohl sie die Kadenz nach dem 0:1 noch erhöhten zu keinem Treffer. Das lag einerseits an der fantastischen Verteidigungsarbeit der Schweizer, anderseits am Pech des Europameisters. Denn schlecht spielte der Favorit keineswegs, doch der Ball fand den Weg nicht ins Netz. Am nächsten kam Xabi Alonso dem Ausgleich, als er mit einem Schuss aus 20 Metern die Latte traf.

Die Schweiz geht nun mit exzellenten Perspektiven in die nächsten zwei Gruppenspiele. Am Montag wartet Chile und am Freitag in einer Woche Honduras. Mit einem Sieg gegen die Südamerikaner würden die Schweizer wahrscheinlich schon die Achtelfinal-Qualifikation perfekt machen.




Telegramm

Moses Mabhida, Durban - 62'453 Zuschauer
SR Webb (Eng)
Tor: 52. Fernandes 0:1.

Spanien: Casillas; Sergio Ramos, Piqué, Puyol, Capdevila; Busquets (61. Torres), Xabi Alonso; David Silva (62. Navas), Xavi, Iniesta (77. Pedro); Villa.

Schweiz: Benaglio; Lichtsteiner, Senderos (36. Von Bergen), Grichting, Ziegler; Barnetta (92. Eggimann), Huggel, Inler, Fernandes; Derdiyok (79. Yakin); Nkufo.

Bemerkungen: Schweiz ohne Behrami und Frei (beide verletzt). 36. Senderos verletzt ausgeschieden. 70. Lattenschuss Xabi Alonso. 74. Pfostenschuss Derdiyok. Verwarnungen: 30. Grichting (Foul). 73. Ziegler (Foul). 91. Benaglio (Spielverzögerung). 94. Yakin (Hands). (si/pg)

22.8.2007

 

Schweiz - Holland 2 : 1 (1:0)



Erster Einsatz im A-Nationalteam.


Testländerspiel
Schweiz - Holland 2:1

Stade de Genève - 24'000 Zuschauer
SR: Laurent Duhamel (Frankreich)
Tore: 9. Barnetta (Foulpenalty) 1:0, 51. Barnetta 2:0, 52. Kuyt 2:1.

Schweiz:
Fabio Coltorti - Philipp Degen (69.Lichtsteiner), Ludovic Magnin, Philippe Senderos (88.Cabanas), Steve von Bergen - Tranquillo Barnetta (73.Spycher), Gelson Fernandes (67.Huggel), Gökhan Inler, Xavier Margairaz (81.Yakin), Johan Vonlanthen, Blaise Nkufo¹(56.Streller)
Trainer: Jakob Kuhn

Holland:
Maarten Stekelenburg - Wilfred Bouma, Johnny Heitinga, Kew Jaliens 46.Boulaharouz), Giovanni van Bronckhorst - Demy de Zeeuw, Urby Emanuelson, Wesley Sneijder (46.Seedorf), Rafael van der Vaart (46.Babel) - Ruud van Nistelrooy (46.Kuyt), Robin van Persie
Trainer: Marco van Basten


Bemerkungen:
Schweiz ohne Behrami, Djourou, Dzemaili, Frei, Gygax und Müller (alle verletzt). Holland ohne Mathijsen, Robben und van der Sar (alle verletzt). Nicht eingesetzte Schweizer: Benaglio, Zuberbühler. 75. Missglückte Flanke von Lichtsteiner landet auf der Latte.