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Paul Friberg


FC Luzern 1988 - 1991

1991
FC Luzern - Athlet

1.7.1991

5 Bilder
 

Mannschaft 1991/92


Obere Reihe:
G.Valli (Masseur), A.Brunner (Material), H.Baumann, S.Marini, A.Manetsch, S.Tuce, M.Rueda, U.Birrer, P.Gmür, G.Mara (Masseur)

Mittlere Reihe:
R.Simioni (Präsident), A.Arts, A.Knup, R. van Eck, P.Nadig, HP.Felber, A.Kunz, H.Moser, F.Egli (Vizepräsident und Finanzchef), C.Pfenninger (Administrator)

Untere Reihe:
F.Rausch (Trainer), S.Wolf, HP.Burri, G.Mellacina, B.Mutter, P.Pfrunder, U.Schönenberger, P.de Simone, I.Good (Assistenztrainer)

25.6.1991

 

Schlussrangliste Saison 1990/1991


Schweizer Meister: Grasshoppers Club Zürich
Schweizer Cupsieger: FC Sion

Der FC Luzern beendet die Qualifikationsrunde auf dem 8.Rang, welche zur Finalrunde berechtigt.
In der Finalrunde kann sich der FCL rangmässig nicht mehr steigern und belegt mit 22 Punkten aus 14 Partien den 8.Schlussrang.
1990
FC Luzern - Athlet

7.11.1990

3 Bilder
 

UEFA Cup (Rückspiel), 2.Runde


FC Admira Wacker

1 - 1

1 - 1


FC Luzern



Wien Südstadt, 5`000 Fans
Schiedsrichter: Zsuk (SU)
Tore: 55.Marschall 1:0, 88.Marini 1:1.

Admira/Wacker: Knaller; Elsner; Gramann, Graf; Artner, Müller, Gretschnig (72.Glatzmayer), Dötzl, Degeorgi; Ogris (87.Binder), Marschall.
Ersatzbank: Bacher (ET), Hebenstreit, Binder, Abfalterer, Glatzmeier, Parits (Trainer).
Auswechslungen: 70.Glatzmeier für Gretschnig, 88.Binder für Ogris.

Luzern: Mutter; Marini; van Eck, Birrer (46.Eriksen); Gmür, Moser, Wolf (75.Huser), Tuce, Schönenberger; Knup, Nadig.
Ersatzbank: Mellacina (ET), Eriksen, Huser, Burri, Kaufmann, Rausch (Trainer)
Auswechslungen: 46.Eriksen für Birrer, 75.Huser für Wolf.

Verwarnungen: Eriksen, Nadig, Marini und Schönenberger.

Bemerkungen: Luzern ohne Baumann (Bauchmuskeloperation)

24.10.1990

4 Bilder
 

UEFA Cup (Hinspiel), 2.Runde


FC Luzern

0 - 1

0 - 1


FC Admira Wacker



FC Luzern - Admira/Wacker Wien 0:1 (0:0)
Allmend, 9`000 Zuschauer
Schiedsrichter: Ivan Gregr (CSFR)
Tor: 72.Binder (Ogris) 0:1.

Luzern: Mellancina; Marini; Van Eck, Birrer; Gmür, Moser, Burri, Schönenberger; Knup, Nadig, Tuce.
Ersatzbank: Mutter (ET), Eriksen, Wolf, Huser, Kunz; Rausch (Trainer)
Auswechslungen: 77.Eriksen für Moser und Wolf für Burri.

Admira/Wacker: Knaller; Elsner; Müller, Gramann, Graf; Artner, Gretschnig, Dötzl, Degeorgo; Ogris (89.Kühbauer), Marschall (21.Binder).
Ersatzbank: Hebenstreit (ET), Bacher, Kühbauer, Binder, Glatzmayer; Parits (Trainer).
Auswechslungen: 21.Binder für Marschall, 89.Kühbauer für Ogris.

Bemerkungen: Luzern ohne Kaufmann und Baumann (verletzt).

Verwarnt: 3.Schönenberger (Foul), 13.Artner (Foul), 52.Gramann (Foul), 78.Elsner (Simulieren).

Eckbälle: 7:1 (6:1)

2.10.1990

6 Bilder
 

Der FCL übersteht die erste Runde im Europacup


FC Luzern

2 - 1

2 - 1


MTK Budapest FC



UEFA Cup (Rückspiel) 1.Runde

Stadion Allmend, 10'400 Zuschauer
FC Luzern - MTK Budapest 2:1
Tore: 53.René van Eck 1:0, 70.Kardos 1:1, 80.Peter Nadig 2:1.

Luzern: Mellacina; Marini; Gmür, Birrer (59.Burri), Van Eck; Schönenberger, Moser, Nadig, Knup; Eriksen, Tuce.
Ersatzbank: Pfrunder (ET); Burri, Wehrli, Kaufmann, Huser.
Trainer: Rausch

MTK Budapest: Zsiboras; Hires; Farkas (78.Simon), Hahn, Wendler, Horvath (84.Hamori); Ivanics, Kardos, Talapa; Cservenkai, Balog.


Bemerkungen: 84.Platzverweis für Talapa (Notbremsefoul).
Verwarnungen: 28.Horvath, 34.Wendler, 43.Hahn, 62.Hires


Im UEFA-Cup kommt der FCL sensationell eine Runde weiter. Ein 1:1-Unentschieden auswärts und ein 2:1 zu Hause auf der Allmend gegen die ungarische Mannschaft von MTK Budapest bilden die Grundlage dafür.

19.9.1990

 

Achtungserfolg im Europacup


MTK Budapest FC

1 - 1

1 - 1


FC Luzern



UEFA Cup 1990 (Hinspiel) 1.Runde
MTK Budapest : FC Luzern 1:1
Budapest, 3`000 Zuschauer
Schiedsrichter: Giffore (Wales)
Tor: 16.Adrian Knup 0:1. 45.Cservenkai 1:1.

MTK Budapest: Zsiboras; Hires; Talapa, Hahn, Wendler; Ivanics (53.Simon), Hannich, Horvath, Lacatos, (46.Jovan); Cservenkai, Pölöskei.

Luzern: Mellacina; Marini; Gmür (63.Baumann, 82.Burri), Van Eck, Birrer; Nadig, Moser, Schönenberger; Knup, Eriksen, Tuce.

Ersatzbank: MTK Budapest: Piel (ET), Kardos, Jovan, Sima, Simon, Verebes (Trainer). Luzern: Mutter (ET), Baumann, Kaufmann, Huser, Burri, Rausch (Trainer)

Auswechslungen: MTK Budapest: 46.Jovan für Lakatos, 54.Simon für Ivanics. Luzern: 54.Baumann für Gmür, 80.Burri für Baumann.

Tore:
16.Knup (kommt nach einer Schönenberger-Flanke und einem Moser-Absatzkick zweimal zum Abschluss und trifft im Nachschuss aus 6m)0:1.
44.Cservenkai (dringt nach einem Ballverlust Tuces in den Strafraum ein, wird von drei Luzernern nicht resolut genug angegriffen, schiesst und sieht den von Marini noch abgefälschten Ball über Mellancina hinweg in Tor fliegen) 1:1.

Bemerkungen:
MTK Budapest ohne Balogh (gesperrt) sowie Farkas, Sas und Vegh (alle verletzt). Gmür spielte mit Spritze (eingewachsene Nägel). Offsidetor von Eriksen (9.) zu Recht aberkannt.

Verwarnungen:
34.Eriksen (Reklamieren), 38.Ivanics (Foul an Marini); 72.Van Eck (Foul an Jovan), 75.Wendler (Foul an Knup).

Schiedsrichter:
Von der ersten bis zur letzten Minute eine unsichere inkonsequente und damit schwache Spielleitung des gesamten walisischen Trios.

Spielverlauf:
Luzern war von Beginn weg die bessere Mannschaft, weil sie sich neben technischen Vorteilen auch ein Plus in den Zweikämpfen erarbeitete. Vier sogenannt 100 prozentige Torchancen wurden ausgelassen, als MTK mit zunehmender Spieldauer mehr für die Offensive tun musste und Luzern Platz zum Kontern hatte.

Statistisches:
29 (14) gepfiffene Fouls gegen MTK Budapest, 13 (8) gegen Luzern. Corners: 4:8 (1:4). Offsides: 2:13 (2:6).

15.9.1990

 

FC Luzern wieder Herr im Haus 5:1 gegen FC Zürich


FC Luzern

5 - 1

5 - 1


FC Zürich



Von einem erfreulichen Ergebnis sprach der FCL-Trainer Friedel Rausch, der sich besonders darüber freute, "dass meine Mannschaft mit ihren bekannten Tugenden von Anfang an dem Gegner zeigte, wer hier der Herr im Haus ist. Nämlich mit Kampfgeist, Disziplin, Selbstsicherheit und Stehvermögen."

Meisterschaftsspiel (Qualifikationsrunde) - Runde: 10

Tore: 11. Marcel Hotz (Eigentor) 1:0, 31. Adrian Knup 2:0, 67. John Eriksen 3:0, 69. Thomas Madigage 3:1, 82. Herbert Baumann 4:1, 85. Heinz Moser 5:1

Luzern: Giorgio Mellacina, Stefan Marini, Peter Gmür, René Van Eck, Urs Birrer, Heinz Moser, Peter Nadig, Urs Schönenberger, Adrian Knup (83. Hanspeter Burri), John Eriksen, Semir Tuce (68. Herbert Baumann)
Trainer: Friedel Rausch

FCZ: Urs Suter, Roger Ljung, Marcel Hotz, Beat Studer, Christoph Gilli, Enrico Bizzotto, Vincent Fournier, Roberto Fregno, Thomas Madigage, Augustine Makalakalane, Robert Kok
Trainer: Herbert Neumann

Stadion/Ort: Allmend, Luzern
ZuschauerInnen: 11`600
Schiedsrichter: Michel Despland
Rote Karten: 63. Roberto Fregno
Gelbe Karten: 58. Roberto Fregno, 81. Heinz Moser

4.7.1990

2 Bilder
 

Trikot FC Luzern 1990


1.7.1990

 

Mannschaft 1990 / 91


Trainer: Friedel Rausch
Assistenztrainer: Ignaz Good

Spieler: Herbert Baumann; Alain Béguin, Marco Bernaschina: Urs Birrer; Hanspeter Burri; John Eriksen; Paul Friberg, Peter Gmür, Marcel Kälin, Hanspeter Kaufmann; Adrian Knup; Giorgio Mellacina, Stefan Marini; Heinz Moser, Peter Nadig, Urs Schönenberger, Roger Tschudin; Semi Tuce; René van Eck.

Staff: Charly Pfenninger (Administrator), Gianni Valli (Masseur), Josef Camenzind (Material)

25.6.1990

 

UEFA-Cup - Platz für den FC Luzern


Schweizer Meisterschaft NLA Saison 1989 /1990
Schweizer Meister: Grasshoppers Club Zürich
Schweizer Cupsieger: Grasshoppers Club Zürich

Der FC Luzern beendete die Saison auf dem 4.Rang und ist damit für den europäischen Wettbewerb der UEFA qualifiziert.
1989
FC Luzern - Athlet

9.10.1989

 

Europacup der Landesmeister (Rückspiel)


FC Luzern

0 - 2

0 - 2


PSV Eindhoven



Allemd - 11700 Zuschauer
FC Luzern - PSV Eindhoven 0:2

Trotz des verlorenen Hinspiels kamen 11'700 Fans zum Rückspiel auf die Allmend. Der PSV Eindhoven gewann wiederum, 0:2 hiess es am Schluss, wobei die Chance auf ein Unentschieden immerhin bis zur 82. Minute intakt war.

Luzern war um eine internationale Erfahrung und um viele hochkarätigen Kontakte reicher.

25.9.1989

 

Europacup der Landesmeister (Hinspiel)


PSV Eindhoven

3 - 0

3 - 0


FC Luzern



Philipps-Stadion
PSV Eindhoven : FC Luzern 3:0

Der holländische Meister PSV Eindhoven ging in der 4. Minute schon 1:0 durch Kieft in Führung und erhöhte das Resultat in der 2.Halbzeit noch auf 3:0.

Der FCL durfte erstmals seine Visitenkarte auf der Bühne von Europas Fussball-Highsociety abgeben und befand sich in bester Gesellschaft aller Landesmeister. Der Auftritt war kurz aber dennoch schön und eindrücklich. In einem der modernsten Fussballstadien Europas, im Philipps-Stadion von Eindhoven, durfte der FCL seinen Einstand im Meistercup geben. Das Spiel gegen den PSV ging 0:3 verloren.

1.7.1989

 

Mannschaft 1989 / 90


Trainer: Friedel Rausch
Assistenztrainer: Ignaz Good

Spieler: Herbert Baumann; Alain Béguin, Marco Bernaschina: Urs Birrer; Hanspeter Burri; Paul Friberg, Peter Gmür, Sigi Gretarsson; Marcel Kälin, Hanspeter Kaufmann; Giorgio Mellacina, Stefan Marini; Heinz Moser, Martin Müller; Peter Nadig, Urs Schönenberger, Roger Tschudin; Roger Wehrli

Staff: Charly Pfenninger (Administrator), Gianni Valli (Masseur), Josef Camenzind (Material)

26.6.1989

 

Schlussrangliste Saison 1988 / 1989


NLA-Finalrunde

1. FC Luzern 14 / 31 (13)
2. Grasshopper-Club Zürich 14 / 31 (11)
3. FC Sion 14 / 30 (14)
4. FC Wettingen 14 / 28 (12)
5. BSC Young Boys 14 / 27 (14)

Torschützenkönig K-H. Rummenigge (Servette) 24 Tore

10.6.1989

10 Bilder
 

Schweizer Meister 1989


Der FC Luzern ist erstmals Schweizer Fussball-Meister.

Es kam nochmals Hektik auf. Luzern sollte mit einer Platzsperre belegt und das Heimspiel gegen Servette auswärts ausgetragen werden. Es kam nicht soweit. 24'000 restlos begeisterte, euphorietrunkene Zuschauer feierten bei strömenden Regen frenetisch den 1:0-Sieg des FCL gegen die Genfer, bei denen "Kalle" Rummenigge seine letzte Station in seiner Karriere absolvierte. Ausgerechnet "Fussball-Gott" Jürgen Mohr war es vergönnt, den Siegtreffer zu erzielen.

12.3.1989

3 Bilder
 

Gegen GC im Cup mit 2:3 gescheitert


FC Luzern

2 - 3

2 - 3


Grasshopper Club Zürich



Luzerns Cup Traum ist ausgeträumt: Zwei Minuten vor Schluss der Verlängerung schoss Wynton Rufer die Grasshoppers mit einem Freistoss in die Viertelfinals.
1988
FC Luzern - Athlet

27.7.1988

 

Nationalliga A


FC Aarau

1 - 1

1 - 1


FC Luzern



FC Aarau - FC Luzern 1:1 (1:0)
Brügglifeld - 10'500 Zuschauer
Ref: Klützli (Malleray)
Tore: 28 Kühni 1:0; 80. Mohr 1:1

FC Aarau:
Böckli; Herberth, Schär, Tschuppert, kilian, Opuku N'ti, Wyss, Kühni, Knup, Matthey, van der Gijp (67.D.Wyss)

FC Luzern:
Tschudin; Wehrli, Birrer, Kaufmann, Baumann, Burri, Mohr, Moser (64.Bernaschina), Müller, Gretarsson, Friberg (46.Nadig)

Bemerkungen:
Aarau ohne Osterwalder (verletzt) und Meier (gesperrt); Luzern ohne Mellacina und Marini (verletzt)

1.7.1988

 

Mannschaft 1988/ 89


Trainer: Friedel Rausch
Assistenztrainer: Ignaz Good

Spieler: Herbert Baumann; Alain Béguin, Marco Bernaschina; Urs Birrer; Hanspeter Burri; Paul Friberg, Peter Gmür, Sigi Gretarsson; Marcel Kälin, Hanspeter Kaufmann; Giorgio Mellacina, Stefan Marini; Jürgen Mohr, Heinz Moser, Martin Müller; Peter Nadig, Urs Schönenberger, Roger Tschudin; Roger Wehrli

Staff: Charly Pfenninger (Administrator), Gianni Valli (Masseur), Josef Camenzind (Material)

25.6.1988

 

Schlussrangliste Saison 1987/1988


Die Anzahl der Mannschaften der Nationalliga A wurde auf Ende der Saison reduziert. Nach einem fünfjährigen Versuch mit 16 Mannschaften reduzierte die Nationalliga den Bestand der Teams auf 12. Das hatte zur Folge, dass vier Teams absteigen mussten (Vevey, Wettingen, Locarno, La Chaux-de-Fonds).

Luzern belegte den guten 5. Schlussrang.

FC St. Gallen 1879 1978 - 1985

1982

3.7.1982

 

Mannschaft 1982/1983


Obere Reihe: Helmuth Johannes (Trainer), Gerhard Ritter, Christian Gross, Georg Rudics, Jerzy Gorgon, Beat Rietmann, Hanspeter Wirth (Trainer-Assistent).

Mittlere Reihe: Manfred Braschler, Armin Bischofberger, Zdenek Urban, Modesto Haas, Peter Germann, Angelo Amonini, Renato Hächler, Cäsar Widmer (Masseur).

Untere Reihe: Vladimir Yakovliek, Martin Gisinger, Bruno Hafner, Metin Stengör, Bruno Huwiler, Paul Friberg, Martin Frei.