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Sven Christ


FC Aarau 2014 - 2017

2014
FC Aarau - Trainer

26.5.2014

 

Sven Christ wird neuer FCA-Cheftrainer


Der FC Aarau verpflichtet Sven Christ als Cheftrainer für die kommende Saison in der Raiffeisen Super League. Der 40-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2015 (mit Option). Bislang war Christ beim FC Baden in der 1. Liga Classic tätig.

Es ist eine Rückkehr aufs Brügglifeld: Als Fussballprofi war Sven Christ bereits zwischen 1994 und 1997, in der Saison 1998/99 (Rückrunde) sowie von 2003 bis 2008 beim FC Aarau tätig gewesen. In dieser Zeit absolvierte er insgesamt 252 Pflichtspiele im FCA-Trikot, wobei er am Ende seiner Aarauer Zeit auch die Captain-Binde trug. Ausserdem spielte Sven Christ in seiner Profikarriere für GC, Lausanne-Sports und den 1. FSV Mainz 05.

Nach seinem Rücktritt vom aktiven Fussball begann er seine Trainerlaufbahn beim FC Sursee (2008/09, 2. Liga interregional). Danach trainierte er die Erstligisten FC Schötz (2009/10) und SC Cham (2010-2012), bevor er im September 2012 zum Cheftrainer beim FC Baden ernannt wurde. Im Rahmen dieses Engagements war Christ, der die Ausbildung zur UEFA-Pro-Lizenz im Sommer abschliessen wird, bislang auch für den Konditionsbereich bei der Nachwuchsorganisation "Team Aargau" zuständig.

1. FSV Mainz 05 2001 - 2003

2003

26.10.2003

Videos (2)
 

Super League / 14. Runde FC Aarau - FC Basel 2 : 2


FC Aarau

2 - 2

2 - 2


FC Basel



FC Aarau - FC Basel 2:2 (1:1)
Brügglifeld - 9250 Zuschauer (ausverkauft)
Ref: Philippe Leuba,

Tore: 7. De Napoli 1:0, 27. Chipperfield 1:1, 54. Tum 1:2, 66. De Napoli 2:2

FC Aarau:
Colomba; Christ, Denicola, Vanetta, Tcheutchova; Bühler (31. Moretto), Vittl (74.Citko), Seoane, Varela(61.Menezes); Bieli, De Napoli
Trainer Alain Geiger

FC Basel:
Zuberbühler; Smiljanic (74.Duruz), Yakin, Zwyssig; Degen; Atouba, Cantaluppi, Barberis (74. Degen), Chipperfield; Streller, Tum (82.Tum)
Trainer Christian Gross

Überraschender Weise hat auch der FC Aarau seine Ambitionen auf den zweiten Platz angemeldet. Zu Gast auf dem Brügglifeld war der unangefochtene Leader FC Basel. Die Gäste vom Rheinknie mussten aber auf einige Stammspieler verzichten und so könnten die Aargauer mit ihrem Publikum im Rücken zum Basler Stolperstein werden

30.8.2003

 

Aarau - FCZ 3:3 (2:2)


FC Aarau

3 - 3

3 - 3


FC Zürich



Meisterschaftsspiel (Phase 1) - Runde: 8

Aarau - FCZ 3:3 (2:2)

Tore: 11. Rainer Bieli (Alain Gaspoz) 1:0, 28. Matteo Vanetta (Eigentor -Alain Nef1:1, 33. Daniel Gygax (Blerim Dzemaili) 1:2, 44. Patrick De Napoli (Gerardo Seoane) 2:2, 53. Alain Nef 2:3, 62. Patrick De Napoli (Alain Gaspoz) 3:3

Aarau: Massimo Colomba, Matteo Vanetta, Luca Denicola, Jean-Pierre Tcheutchoua (54. Alain Schultz), Alain Gaspoz, Flavio Schmid, Gerardo Seoane, Sven Christ, Carlos Varela, Rainer Bieli (92. Davide Moretto), Patrick De Napoli (73. Borko Marinkovic)
Trainer: Alain Geiger

FCZ: Davide Taini, Alain Nef, Stephan Keller, Blerim Dzemaili, Ivan Dal Santo, Daniel Gygax, Augustine Simo, Tariq Chihab, Sergio Bastida, Artur Petrosyan, Alhassane Keita
Trainer: Lucien Favre

Stadion/Ort: Brügglifeld, Aarau
ZuschauerInnen: 5`100
Schiedsrichter: Massimo Busacca
Gelbe Karten: 6. Stephan Keller (Foul), 73. Alain Gaspoz (Foul), 87. Alhassane Keita (Foul)

Grasshopper Club Zürich 1997 - 1998

8.12.1998

 

GC out im Uefa-Cup: Gut gekämpft, aber keine Tore


FC Girondins Bordeaux

0 - 0

0 - 0


Grasshopper Club Zürich



FC Girondins de Bordeaux - GC 0:0

Eine aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft der Grasshoppers kam im Stadion Lescure in Bordeaux nicht über ein 0:0 hinaus und schied damit nach dem 3:3 in Zürich aufgrund der Auswärtstorregel aus demUefa-Cup aus. Es hätte nicht müssen sein, denn vor allem in der zweiten Hälfte spielten die Gastgeber äusserst nervös, die Hoppers andererseits gewannen mehr und mehr die Oberhand, allein im Angriff fehlte die Durchschlagskraft. Magnin kämpfte fast bis zum umfallen, Kawelaschwili ebenso, doch in den entscheidenen Phasen fehlte dann beiden die Kraft, und als auch noch in der 77. Minute Tararache wegen eines Fouls in der Platzmitte die Rote Karte sah, waren die Hoppers nicht mehr in der Lage zuzusetzen, da nützte auch die Einwechslung von De Napoli (74. für Magnin) nichts mehr. In der Schlussphase waren die Hoppers alles nach vorne, Gren, Smiljanic vor seiner Auswechslung, selbst Zuberbühler kam bei einem Corner in des Gegners Strafraum, alles nützte nicht.
Das Spiel bewegte sich tatsächlich nicht auf hohem Niveau, es war von Taktik - und wohl auch von Angst, vor allem bei den Girondins - geprägt. In der ersten Hälfte waren die Gastgeber nur ein- bis zweimal gefährlich vor dem GC-Tor, eine echte Chance spielten sie sich nicht heraus, aber auch die Hoppers hatten nur gerade eine nennenswerte Möglichkeit durch Kawelaschwili und Magnin.
Im zweiten Durchgang glaubten die Hoppers dann an ihre Chance, spielten höher, das heisst, störten die Gastgeber noch früher. Auf der Höhe des Strafraums der Girondins war dann oft Endstation der Bemühungen, ausser in der 51. Minute, da drosch Mazzarelli eine Kawelaschwili-Flanke hoch übers Gehäuse und neun Minuten vor Schluss trat Tikva einen Freistoss aus 25 Metern, aber Ramé war seiner Aufgabe gewachsen. Die Girondins verwalteten die 3:3-Vorgabe aus dem Hinspiel, mussten sich nach verunglückten Szenen verschiedentlich Pfiffe der eigenen Fans anhören - der Jubel nach dem Schlusspfiff war dann aber doch grenzenlos: Bordeaux ist in den Viertelfinals des Uefa-Cups - GC hingegen muss sich jetzt auf die Titelverteidigung in der nationalen Meisterschaft und den Schweizer Cup konzentrieren.


Stadion Lescure, 20'000 Zuschauer
SR: Wojczik (Polen)

Bemerkungen: GC ohne Haas, Türkyilmaz (beide verletzt), Cabanas (krank), Esposito, N'Kufo.
Gelbe Karten: 10. Gren, 34. Comisetti, Da Rocha (alle Foul). Rote Karte: 77. Tararache (Foul)

Bordeaux: Ramé; Jemali, Saveljic, Afanou, Torres Mestre; Grenet, Pavon, Lassina (43. Da Rocha), Micoud, Grenet; Wiltord, Laslandes (90.Diabata).

GC: Zuberbühler; Mazzarelli, Gren, Smiljanic (88. Berner), Christ; Tikva, Vogel, Tararache, Comisetti; Magnin (74. De Napoli), Kawelschwili.

5.12.1998

 

GC weiter auf Siegeskurs: 4:1 gegen St. Gallen


Grasshopper Club Zürich

4 - 1

4 - 1


FC St. Gallen 1879



Die äusseren Bedingungen waren eigentlich nicht dazu geeignet, dass die Zuschauer in den Genuss eines schönes Fussballspiels kommen könnten. Der Platz war zwar vor Spielbeginn von gegen 30 Helfern vom Schnee befreit worden - während des Spiels schneite es aber heftig, sodass bald einmal der weisse Ball gegen einen orangefarbenen ausgewechselt werden musste. Und auch die Standfestigkeit der Spieler erhöhte sich mit zunehmendem Schneebelag nicht. Dennoch: beide Teams bemühten sich, guten Fussball zu spielen und vor allem den Hoppers gelang dies in der ersten halben Stunde vortrefflich, auch die Gäste kamen, vor allem nach dem Ausgleichstreffer immer besser ins Spiel. GC aber war doch mehrheitlich Chef auf dem Feld. In der Startviertelstunde spielten sie sich beste Tormöglichkeiten heraus, Golaie Stiel war aber jederzeit auf der Höhe seiner Aufgabe. In der 17. Minute lief dann aber Kawelaschili auf der linken Seite in den Strafraum, bediente mustergültig Türkyilmaz, der den Treffer, ebenso so souverän zum 1:0 erzielte. Der Ausbau der Führung wäre mehrfach möglich gewesen, vor allem vier Minuten vor dem Halbzeitpfiff, als Kawelaschwili eine Türkyilmaz-Hereingabe mit dem Kopf plaziert in die rechte untere Torecke setzte, Stiel aber hervorragend reagierte.
GC begann die zweite Halbzeit ebenso entschlossen wie die ersten Minuten, der Lohn: ind er 50. Minute setzte sich Mazzarelli rechts durch, schoss aufs Tor, der Ball wurde dann mehrfach abgelenkt, bevor Comisetti das Leder endgültig über die Linie drücken konnte. Die Führung war aufgrund der gezeigten Leistung sehr verdient. Kawelaschwili scheitere in der Folge zweimal am geschickt herauslaufenden St. Gallen-Goalie Stiel. Eine Viertelstunde vor Schluss bezwang der Georgier Stiel dann aber mit einem äusserst harten Schuss zum 3:1 und das Schlussresultat erzielte Comisetti mit einem herrlichen Lob. - Auch wenn die St. Galler zu keiner Phase des Spiels aufgaben, am Ergebnis konnten sie nichts mehr ändern. GC präsentierte sich, vier Tage vor dem Uefa-Cup-Rückspiel in Bordeaux jedenfalls in guter Form.


Stadion Letzigrund, 3'400 Zuschauer<

SR: Claude Détruche

Bemerkungen: GC ohne Haas (verletzt), Gren (gesperrt), Esposito, N'Kufo. 56. Türkyilmaz verletzt ausgeschieden (Zerrung). 70. Spiel wird unterbrochen, um die Linien vom Schnee zu befreien.

Gelbe Karten: 21. Dal Santo keine

Tore: 17. Türkyilmaz (Kawelaschwili) 1:0, 35. Vurens 1:1, 50. Comisetti 2:1, 75. Kawelaschwili 3:1, 82. Comisetti 4:1

GC: Zuberbühler; Berner, Mazzarelli, Smiljanic, Christ; Tikva (65. Magnin), Vogel, Tararache, Comisetti; Kawelschwili (78. Sermeter), Türkyilmaz (56. De Napoli.

St. Gallen: Stiel; Zwyssig, Sène, Dal Santo, Eugster; Meyer (81. Mouidi), Zinnà (56. Müller), Tsawa, Vurens; Contini, Ribeiro Gil (82. Salonidis).

16.9.1998

 

Uefa Cup - Ein hochverdienter Sieg


RSC Anderlecht

0 - 2

0 - 2


Grasshopper Club Zürich



'Wir wollen Fussball sehen', skandierten eine Viertelstunde vor Schluss die Anderlecht-Fans. Sie waren mit ihren Lieblingen (zu recht) nicht zufrieden. Die letzen Niederlagen in der Meisterschaften hinterliessen zweifelsohne Spuren - aber nicht nur bei den Belgiern, auch die Hoppers liessen in einigen Szenen die nötige Kaltblütigkeit, das nötige Selbstvertrauen vermissen. Dennoch, die von Trainer Fringer ausgegebene Marschroute, die Defensive zu sichern, haben sie befolgt. Dass die Hoppers offensiv nicht mehr bewerkstelligten, lag auch an dieser Vorgabe. Schliesslich gibt das Ergebnis dem Trainer recht - wenngleich man etwas bedauern muss, dass man die Gunst der Stunde nicht mehr genützt hat, die bescheiden aufspielenden Gastgeber höher zu schlagen.
Den Führungstreffer gelang Alexandre Comisetti, als er in der 51. Minute auf Corner von Esposito völlig frei stehend neun Meter vor dem von Belgiens Nati-Keeper De Wilde gehüteten Tor zum Kopfball kam. Den Corner selbst hatte Espostio herausgearbeitet, als er mit einem entschlossenen Sprint durch die Spielhälfte der Belgier den Abschluss suchte, aber auf Kosten eines Eckballs am Torerfolg gehindert wurde. Und auch der zweite GC-Treffer, erzielt durch den eben eingewechselten Tikva, gelang auf Vorarbeit von Esposito - er spielte millimetergenau in den Lauf des Israeli, der De Wilde zum zweiten Mal bezwang. Der Jubel der rund 30, mit einem Car eingereisten GC-Fans, war grenzenlos, dafür pfiffen die Anderlecht-Anhänger ihre Spieler gnadenlos aus.
Der Grundstein für das Weiterkommen in der ersten Runde des Uefa-Cups ist gelegt. Jetzt gilt es, in zwei Wochen die schlechte Serie der Europacup-Heimspiele zu beenden.
Nach dem Spiel musste die GC-Delegation noch gut eine halbe Stunde im Stadion verweilen: draussen machten die Anderlecht aus Ärger über die Leistung ihrer Mannschaft Randale. Die Polizei hatte aber bald die Lage wieder im Griff.
Rolf Fringer zum Spiel:Das Team hat weitestgehend umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir spielten aggressiv, liessen den Gastgebern wenig Raum, störten auch deren Spielmacher Zetterberg - mit Erfolg. Allein im Abschlussbereich hätte ich meinen Spielern mehr Kaltblütigkeit gewünscht. Die Stürmer De Napoli und Kawelaschwili haben viel gearbeitet, waren vielleicht in der einen oder anderen Situation unglücklich. Leider ist Cabanas, der nach seiner schöpferischen Pause wieder eine gute Partie geliefert hat, im Rückspiel gesperrt - und Tikva kann wegen eines hohen israelitischen Feiertages nicht spielen. Auf der rechten Seite fehlen uns dadurch zwei Spieler. Wir müssen auf alle wieder gleich konzentriert spielen, ja nicht abheben, dann liegt die Qualifikation für die zweite Runde drin."


RSC Anderlecht - GC 0:2 (0:0)

Stadion Vanden Stock, Zuschauer: 10'429
SR: Marcel Lica
Tore: 51. Comisetti (Esposito) 0:1, 85. Tikva (Esposito) 0:2.
Bemerkungen: GC ohne Türkyilmaz (gesperrt), Nemsadze (nicht im Aufgebot).
Gelbe Karten: 19. De Napoli (Foul), 28. Kawelaschwili (Handspiel), 69. Crasson, 76. Cabanas (Foul) - 25. Christ verletzt ausgeschieden.
Anderlecht:< De Wilde; Crasson, Crasson, Stassin, Doll; Van Diemen (46. Scifo), Baseggio, Zetterberg, Dheedene, Goor (77. Stoica); Iachtchouk, Aarst (46. Taument).
GC: Zuberbühler; Haas, Gren, Smiljanic, Christ (25. Berner); Cabanas, Esposito, Vogel, Comisetti; De Napoli (81. Tikva), Kawelaschwili (75. N'Kufo).

8.5.1998

 

Schweizer Meister


In der drittletzten Finalrunde sind die Grasshoppers am Ziel. Sie haben vorzeitig den Schweizer Meistertitel gewonnen, dank eines knappen 2:1-Sieges über den FC Zürich. Den Hoppers genügte im 173. Derby eine mittelmässige Leistung zu diesem Erfolg.
Der FC Zürich trat zu Beginn des Spiels sehr selbstbewusst auf und entwickelte in der Verteidigungszone der Hoppers viel Druck. Die GC-Hintermannschaft um Mats Gren stand aber sicher, vor allem auch Goalie Pascal Zuberbühler spielte fehlerfrei. In der 36. Minute wurden die Anstrengungen der Zürcher belohnt: Haas verlor im Strafraum der Zürcher den Ball, weil er am Boden blieb war der Korridor auf der rechten GC-Seite offen - Nixon spielte Yekini frei, dieser lief in den GC-Strafraum und schoss plaziert zur FCZ-Führung ein. Eine Reaktion der Grasshoppers blieb aus, die in der ersten Halbzeit insgesamt zu wenig aggressiv spielten. Pech für Shorunmu und Gren in der Schlussminute der ersten Halbzeit: beide prallten an der Strafraumgrenze des FCZ zusammen und mussten gepflegt werden. In der Pause stellte sich heraus: Gren musste nach St. Gallen mit einer neuerlichen Kopfverletzung in der Kabine bleiben, ebenso der Zürcher Goalie, er hat nach einer ersten ärztlichen Diagnos die Elle angbrochen.
Im gleichen Mass wie die Grasshoppers in der zweiten Hälfte mit zunehmender Spieldauer stärker wurden, bauten die Zürcher ab, vor allem auch, nachdem in der 51. Minute Türkyilmaz nach einem Freistoss aus 25 Meter nach einem Hands von Brugnoli den Freistoss plaziert in die linke untere Ecke des nun von Brunner gehüteten Tors schoss. Nur sieben Minuten später drang Türkyilmaz auf gutes Zuspiel von Haas erneut in den Strafraum ein, Goalie Brunner blockierte ihn regelwidrig, worauf Schiedsrichter Tavel auf Verwarnung des Zürcher Goalies und auf Penalty für GC entschied: Vogel verwandelte sicher zur 2:1-Führung.

GC - FC Zürich 2:1 (0:1)
Hardturm; Zuschauer: 13'000 ausverkauft
Schiedsrichter: Tavel

Tore:
36. Yekini 0:1, 51. Türkyilmaz 1:1, 58. Vogel 2:1 (Penalty)

Verwarnungen:
20. Christ (Foul), 40. Haas (Foul), 45. Opango (Foul), 57. Brunner (Foul), 88. Christ (Foul) gelb/rot.

Bemerkungen:
GC ohne Nemsadze (nicht im Aufgebot), Subiat (16., Zerrung), Gren (45., Kopf) beide verletzt ausgeschieden.

Aufstellung GC:
Zuberbühler; Haas, Gren (46. Mazzarelli), Smiljanic, Christ; Kawelaschwili, Esposito (69. Tikva), Vogel, Comisetti; Subiat (16. Magnin), Kawelaschwili.

18.9.1997

 

Transfers


Zuzüge:

Sven Christ (FC Aarau)
Michail Kawelaschwili (Manchester City)
Giuseppe Mazzarelli (FC Zürich)
Georgi Nemsadze (Trabzonspor Trabzon)
Avraham Tikva (Beni Yehuda Tel-Aviv)
Philipp Walker (FC Lugano)
Hakan Yakin (FC Basel)

Abgänge:

Peter Knobel (FC Bümpliz, leihweise)
Stefan Balmer (FC Winterthur, leihweise)
Thomas Balmer (FC Winterthur, leihweise)
Jan Berger
Patrick Foletti (FC Schaffhausen)
Alain Geiger Rücktritt (Trainer Nachwuchs GC)
Marcel Koller FC Wil (Trainer)
Giorgios Nemtsoudis
Davide Taini
Murat Yakin (VfB Stuttgart)

FC Aarau 1994 - 1995

1994
FC Aarau - Athlet

3.7.1994

 

Mannschaft 1994/1995


Trainer: Rolf Fringer

Tor:
Andreas Hilfiker, Walter Müller

Abwehr:
David Bader, Sven Christ, Michael Mazenauer, Mirko Pavlicevic, Beat Studer, Daniel Wyss.

Mittelfeld:
Renato Brugnoli, Patrick Bühlmann, Joris Gratwohl, Marcel Heldmann, Adreas Hediger, Andreas Höhener, Dejan Markovic, Dariusz Skrzypczak.

Sturm:
Reto Burri, Martin Fink, Cesary Kucharski, Ratinho.

FC Grenchen 1991 - 1994

1992
FC Grenchen - Athlet

30.5.1992

 

Auf-Abstiegsrunde (14.Spiel)


FC Grenchen

2 - 1

2 - 1


FC Luzern



FC Grenchen - FC Luzern 2:1 (2:0)

Brühl. - 3`000 Zuschauer (Saisonrekord)
SR: Kellenberger (Effretikon)

Tore:
26.Przybylo 1:0, 30.Sonnleitner 2:0, 91.Nadig 2:1.


Grenchen:
Knutti; Gunia; Moser, Christ, Röthlisberger; Lombardo (62.Vifian), Beckenbauer; Jäggi, Chételat; Sonnleitner, Przybylo.

Luzern:
Mutter; Rueda; Gmür (36.Arts), van Eck, Birrer (84.Camenzind); Wolf, Moser, Tuce, Baumann; Nadig, Knup.