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Romano Simioni


FC Luzern 1975 - 1998

1998
FC Luzern - Präsident

9.2.1998

 

Präsident Romano Simioni tritt zurück


An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 10. Februar 1998, tritt Romano Simioni nach 22 Jahren und fast genau 2 Monaten (12. Dezember 1975 - 10. Februar 1998) als FCL-Präsident zurück und wird zum Ehrenpräsident bestimmt.
1993
FC Luzern - Präsident

25.6.1993

 

Der FCL schafft`s - Wiederaufstieg in die NLA


Der FCL beendet die Vorrunde (92/93) in der NLB-Ostgruppe mit 33 Punkten auf Rang 1.
In der Auf-/Abstiegsrunde erhält der FCL prominente Gesellschaft, kein Geringerer als der Nobelclub GC muss mit dem FCL um den Verbleib, bzw. Aufstieg in die NLA kämpfen.

Vor 20'500 Zuschauern schlägt der FCL GC 2:0 und steht zwei Runden vor Schluss als Wiederaufsteiger in die höchste nationale Liga auf.
1992
FC Luzern - Präsident

21.10.1992

 

Europacup der Cupsieger (Hinspiel)


FC Luzern

1 - 0

1 - 0


Feyenoord Rotterdam



Der FC Luzern traf am 21.Oktober 1992 auf die holländische Mannschaft von Feyenoord Rotterdam. Vor 11`700 Zuschauern schoss Martin Rueda in der 74:Minute den 1:0 Siegestreffer.

FC Luzern - Feyenoord Rotterdam 1:0 (0:0)

Allmend. - 11`700 Zuschauer
SR: Loizou (Zyp).

Tor:
74.Rueda 1:0

FC Luzern:
Mutter; Rueda; Gmür, Van Eck, Birrer; Burri (72.Bertelsen), Fregno, Camenzind, Gilli; Güntensperger, Koch (70.Nadig).

Feyenoord Rotterdam:
De Goey; Scholten, De Wolf, Metgod, Refos; Bosz, Fräser, Witschge; Taument, Kiprich (67. Van Gobbel), Blinker.


Bemerkungen:
Luzern ohne Tuce, Marini und Schönenberger (alle verletzt). 41.Platzverweis De Wolf (Tätlichkeit an Camenzind).

Verwarnungen:
19.Fräser (Reklamieren), 25.Scholten (Foul), 27.Birrer (Foul), 65.Burri (Foul). Nach dem Platzverweis gegen De Wolf Fräser Stopper.

28.6.1992

 

Abschied von Friedel Rausch


Friedel Rausch kehrt dem FCL den Rücken und unterschreibt beim FC Basel. Sein Nachfolger wird der Ungare Bertalan Bicskei.

8.6.1992

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Der FC Luzern ist Schweizer Cupsieger


67. Cupfinal in Bern am Pfingstmontag
FC Luzern - FC Lugano
Wankdorf Bern / 40'000 Zuschauer
Schiedsrichter: Martino (Neuenkirch)
Tore: 36.Zuffi 0:1; 41.Moser 1:1; 96.Knup 2:1; 108.Knup 3:1

Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit vermochten die Innerschweizer überraschend zuzusetzen und dominierten in der Verlängerung, natürlich auch beflügelt durch die nach wenigen Minuten erreichte Führung. Es war ein Erfolg des Willens, des Glaubens (trotz Abstieg) an das eigene Können, beides gepaart mit grossartiger Kampfkraft.

FC Luzern:
Mutter, Rueda, Birrer, Van Eck, Moser, Baumann, Wolf, Schönenberger (115.Arts); Knup; Nadig; Tuce (113. Camenzind)
Trainer Friedel Rausch

FC Lugano:
Romangna, Galvao, Sylvestre(102.Pelosi); Penzavalli; M.Walker; Hertig;(75.Carrasco); Colombo, Andreoli; Tami;Zuffi, Graciani.
1989
FC Luzern - Präsident

9.10.1989

 

Europacup der Landesmeister (Rückspiel)


FC Luzern

0 - 2

0 - 2


PSV Eindhoven



Allemd - 11700 Zuschauer
FC Luzern - PSV Eindhoven 0:2

Trotz des verlorenen Hinspiels kamen 11'700 Fans zum Rückspiel auf die Allmend. Der PSV Eindhoven gewann wiederum, 0:2 hiess es am Schluss, wobei die Chance auf ein Unentschieden immerhin bis zur 82. Minute intakt war.

Luzern war um eine internationale Erfahrung und um viele hochkarätigen Kontakte reicher.

10.6.1989

10 Bilder
 

Schweizer Meister 1989



Präsident Romano Simioni hat das Ziel erreicht.


Der FC Luzern ist erstmals Schweizer Fussball-Meister.

Es kam nochmals Hektik auf. Luzern sollte mit einer Platzsperre belegt und das Heimspiel gegen Servette auswärts ausgetragen werden. Es kam nicht soweit. 24'000 restlos begeisterte, euphorietrunkene Zuschauer feierten bei strömenden Regen frenetisch den 1:0-Sieg des FCL gegen die Genfer, bei denen "Kalle" Rummenigge seine letzte Station in seiner Karriere absolvierte. Ausgerechnet "Fussball-Gott" Jürgen Mohr war es vergönnt, den Siegtreffer zu erzielen.

1989

 

Das Projekt Waldstadion wurde (leider) nicht realisiert


1989 lanciert eine Gruppe um Architekt Bruno Scheuner das Projekt Waldstadion im Bereich Zihlmatt. Die ehrgeizige Luzerner Stadionvision kommt aus verschiedenen Gründen leider nicht zustande.
1987
FC Luzern - Präsident

3.7.1987

 

Jürgen Mohr - eine neue Nummer 10


Die gezielte und kontinuierliche Verstärkung wurde fortgesetzt. Mit dem Deutschen Jürgen Mohr kam ein Mittelfeldstratege nach Luzern, welcher der Mannschaft das endgültige Profil und die Stabilität für noch höhere Ansprüche verleihen konnte.
1986
FC Luzern - Präsident

29.10.1986

2 Bilder
 

UEFA Cup 1986/87 (Rückspiel)


FC Luzern

0 - 1

0 - 1


Spartak Moskau



Vor 17800 Zuschauern konnte das Team die hervorragende Ausgangslage nach dem 0:0 in Moskau nicht nützen. Zwei Minuten vor Schluss erzielten die Russen das Tor zum 0:1 in einer ausgeglichenen Partie.

15.10.1986

6 Bilder
 

UEFA Cup 1986/87


Spartak Moskau

0 - 0

0 - 0


FC Luzern



Spartak Moskau - FC Luzern 0:0

Die Auslosung bescherte dem FC Luzern für die erste Runde des Europacups ein schweres Los. Der russische Spitzenklub Spartak Moskau mit seinen Nationalspielern wartete auf die Innerschweizer.
Im Hinspiel in Moskau gelang dem Team eine grossartige Mannschaftsleistung. Durch das Resultat von 0:0 waren alle Chancen auf ein Weiterkommen im Rückspiel noch vorhanden.

14.10.1986

 

Wolfisberg und Simioni - Ehrenmitglieder FCL


Der ehemalige Spieler und Trainer Paul Wolfisberg und Präsident Romano Simioni wurden im Kursaal von der FCL-GV mit grossem Applaus zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Der seit über zehn Jahren als Präsident wirkende Romano Simioni und der früher als FCL-Captain tätig gewesene "Wolf" prägten zusammen eine erfolgreiche FCL-Ära.

12.7.1986

24 Bilder
 

Mannschaft 1986 / 87


Trainer: Friedel Rausch
Assistenztrainer: Ignaz Good

Spieler: Herbert Baumann; Marco Bernaschina: Urs Birrer; Hanspeter Burri; Lucio Esposito; Sigi Gretarsson; Andy Halter; Hanspeter Kaufmann; Stefan Marini; Jürgen Mohr, Rene Müller; Martin Müller; Omar Torfason; Roger Tschudin; Godi Waser; Roger Wehrli; Roland Widmer.

Staff: Charly Pfenninger (Administrator), Gianni Valli (Masseur), Josef Camenzind (Material)

24.6.1986

 

3. Rang und erstmals im UEFA-Cup


Der FCL beendete die Saison 85/86 auf dem sensationellen dritten Rang. Mit 41 Punkten (Vereinsrekord) lag man nur drei winzige Pünktchen hinter Meister YB. Erstmals in der Vereinsgeschichte war Luzern stolzer UEFA-Cup-Teilnehmer. Luzern war, wie sich später wunderbarer Weise herausstellte, auf dem Weg zu einem grossen Traum: Schweizer Meister. Im UEFA-Cup schied man nach einem beachtlichen 0:0 auswärts gegen Spartak Moskau und einem unglücklichen 0:1 in der 88. Minute im Heimspiel vor 17'900 Zuschauern bereits in der ersten Runde aus.

3.1986

 

Gründung der "Vereinigten FCL-Fan-Clubs"


Diese Vereinigung bezweckt in erster Linie die Unterstützung des FC Luzern und zweitens soll sie die Interessen und Anliegen der Fan-Clubs gegenüber dem FC Luzern und Dritten vertreten, sowie auch den Kontakt unter den einzelnen Fan-Clubs pflegen.
1985
FC Luzern - Präsident

10.10.1985

 

Omar Torfason - ein isländischer Nationalspieler


Zur Verstärkung des Mittelfeldes wird der isländische Internationale Omar Torfason von Fram Reykjavík verpflichtet.

4.7.1985

 

Clubleitung FC Luzern


Die Clubleitung des FC Luzern setzte sich in der Saison 1985/86 aus folgenden Personen zusammen:

Romano Simioni (Präsident)
Fred Egli (Vizepräsident und Finanzchef)
Urs Sormani (Nachwuchs-Junioren, Club 200)
Jules Häfliger (spez. Aufgaben, Donatoren70)
René Böhler (Breitensport, Versicherungen, Senioren)

2.7.1985

2 Bilder
 

400'000 Franken vom Club 200 für Wehrli, Müller und Gretarson


In einer ausserordentlichen Generalversammlung bewilligte der "Club der 200" zusätzliche 400'000 Franken für Transferverstärkungen. Mit Roger Wehrli, Captain der Schweizer Nationalmannschaft, Martin Müller, beide von GC, und dem isländischen Nationalspieler Sigi Gretarson von Iraklis Saloniki, kamen reputierte Leute zum FC Luzern, die das Gerippe für die spätere Meisterelf bildeten.

25.3.1985

 

Rahmen ging und Rausch kam


Im Frühling 1985 zeichnete sich der Abschied von Bruno Rahmen als Trainer ab.
Der neue Mann auf der Allmend hiess Friedel Rausch, der in kurzer Zeit einiges änderte.
1981
FC Luzern - Präsident

5.7.1981

2 Bilder
 

LNN zum FCL und die Geschäftsleitung wurde umfunktioniert


War auf dem Spielfeld keine Hektik angebracht - keine Abstiegssorgen, keine Ambitionen nach oben - so herrschte neben dem Platz reger Betrieb. Im Frühling notierte man Ereignisse, die zu Wegweisern für die nahe Zukunft wurden. Am 3. März 1981 gab die Copyma, die den FCL in schwierigen Zeiten grosszügig sponserte, bekannt, dass sie den Leibchenvertrag aus geschäftspolitischen Gründen nicht mehr verlängern möchte. Die LNN übernahmen das Sponsoring der Leibchenwerbung. Weiter wurde der FCL-Vorstand in eine modernere sechsköpfige Geschäftsleitung umfunktioniert. Dieser gehörten an: Präsident Romano Simioni, Roby Wey als Vize, Walter Stierli, Oskar Vonmoos als PR-Chef und TK-Chef Paul Wolfisberg.

24.3.1981

2 Bilder
 

Paul Wolfisberg wird Natioalcoach


Paul Wolfisberg wird neben dem Job als Trainer des FC Luzern auch Coach der Schweizer Fussballnationalmannschaft.
In seinem ersten Länderspiel als Verantwortlicher siegte er am 24. März 1981 im Freundschaftspiel gegen die Tschechoslowakei in Bratislava mit 1:0 Toren.
1980
FC Luzern - Präsident

21.6.1980

 

Gründung des Clubs der 200


Ein grosser Markstein in der Geschichte des FC Luzern war der von Walter Stierli im Sommer 1980 gegründete "Club der 200". Bis heute ein treuer und geschätzter Partner, auf den sich der FCL zu jederzeit verlassen kann.

Der «Club der 200» unterstützt Sport, Kultur sowie soziale Institutionen und Einrichtungen in der Innerschweiz, insbesondere die Fussballabteilung des FC Luzern. Zahlreiche Aktivitäten und Anlässe sollen die Kameradschaft unter den Clubmitgliedern fördern.
1979
FC Luzern - Präsident

2.7.1979

2 Bilder
 

Neue Spieler kamen


Die Mannschaft wurde gezielt mit renommierten Spielern verstärkt:

Transfer Nummer 1:
Peter Risi - ein Torjäger der Sonderklasse kehrte vom FC Zürich in die Innerschweiz zurück.
Transfer Nummer 2:
Eigil Nielsen - eine grosse Spielerpersönlichekt fürs Mittelfeld. Er kam vom FC Basel.
Transfer Nummer 3:
Heinz Risi - ein offensiver Aussenverteildiger beendete sein Studium in Frbourg und verliess den FC Fribourg.
Transfer Nummer 4:
Andy Schaer - eine zusätzliche Option für den Sturm, kam vom SC Kriens.

25.6.1979

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Aufstieg in der Saison 1978 / 79


Der FC Luzern steigt in die höchste nationale Spielklasse auf und entfacht eine grosse Fussballbegeisterung auf der Allmend.

1.6.1979

 

Eigil Nielsen - der künftige Mittelfeld-Regisseur


Der 11-fache dänische Internationale und ehemalige Spieler des FC Basel spielt in den kommenden zwei Jahren für den FC Luzern.
1978
FC Luzern - Präsident

2.7.1978

 

Paul Wolfisberg und Seppi Vogel kehren zurück


Im Sommer 1978 erinnerte sich Präsident Romano Simioni an den Cupsiegercaptain von 1960 und erfolgreichen Trainer in der Region (Aufstieg mit SC Buochs und SC Kriens) Paul Wolfisberg. Zusammen mit Seppi Vogel kehrten zwei Urgesteine des FCL zurück in ihre Fussballwiege, und es begann eine der erfolgreichsten Zeiten des FC Luzern.

15.4.1978

 

Trennung von Trainer Albert Sing - Vujovic übernimmt


Der FCL erreichte in der Vorrunde in der NLB den 7. Rang (Winter 77). Doch dann begann es zu harzen. Meinungsverschiedenheiten mit Trainer Sing führten zur Trennung vom Deutschen, so dass Interimstrainer Vujovic die auch diesmal verkorkste Saison zu Ende führen musste. In diesem Jahr notierte man beim Heimspiel gegen Winterthur noch 220 zahlende Zuschauer.
1977
FC Luzern - Präsident

5.7.1977

 

Rolf Blättler und die Jungen


Präsident Romano Simioni und Trainer Albert Sing setzten auf die Jungen (Gody Waser, Hans Peter Kaufmann, Tomi Binder usw.) mit langfristigen Verträgen und verpflichteten den mehrfachen Internationalen und mehrmaligen Schweizer Torschützenkönig Rolf Blättler.

3.1.1977

 

Albert Sing zum Zweiten


Romano Simioni konnte Albert Sing zum zweiten Mal als FCL-Trainer verpflichten. Die YB-Legende der 50er Jahre konnte den FCL mit einem beachtlichen Zwischenspurt bald den Ligaerhalt sichern. Der FC Luzern kan schliesslich auf den 9.Rang. Mit einem Zuschauerdurchschnitt von lediglich 1`500 Fans wurde die finanzielle Lage noch prekärer.
1976
FC Luzern - Präsident

11.6.1976

 

75-Jahr-Jubiläum


Wie der leider all zu früh verstorbene Sportchronist Miklos Szvircsev in seiner Festschrift "85 Jahre FCL" festhält: "Das Tief im Jubiläumsjahr".
Symbolisch für die verpfuschte Saison war der 11. September 1976. Der ganze Verein rüstete sich für das Jubiläumsfest im Kunsthaus. Herrliches Wetter, am Nachmittag noch das Meisterschaftsspiel gegen Nordstern - eine Heimpartie mit klarem Sieg nach Prognosen - auf dem Programm. Ganz neu eingekleidet sollte die erste Mannschaft auf der Kunsthausbühne gefeiert werden. Die Helden, die man feiern wollte, standen jedoch wie begossene Pudel auf dem Podium. Statt Sieg gab es am Geburtstagsnachmittag eine 1:5-Schlappe auf der Allmend.

25 Jahre später sollte sich das Szenario haargenau wiederholen. An der grossartigen Gala "100 Jahre FC Luzern" des Clubs der 200 im Casino stiess die Mannschaft auch mit einer 1:5-Packung zur Festgemeinschaft. Ein "gutes" Omen, dass der FCL auch diese Schmach überlebt und weitere 25 Jahre bestehen wird...
1975
FC Luzern - Präsident

12.12.1975

 

Romano Simioni wird Präsident



Die Überzeugungsarbeit durch Robi Wey überzeugte Romano Simioni.


Der 12. Dezember 1975 sollte als historischer Tag des FC Luzern in die Clubgeschichte eingehen.
Mit Romano Simioni übernahm ein Mann, der später als amtsältester und einer der erfolgreichsten, von vielen Hochs, Tiefs und Turbulenzen begleiteter Präsident des grössten und beliebtesten Sportvereins der Innerschweiz in die Geschichte eingehen sollte, das Ruder des FC Luzern.

22 Jahre und 2 Monate sollte die Amtszeit dauern. Eine Leistung, die grosse Anerkennung verdient.

25.9.1975

 

Eine Generalversammlung des FC Luzern ohne einen Präsidenten


Die Generalversammlung vom 25. September 1975 sollte die Wachtablösung bringen. Die finanziellen Probleme (der Grosse Stadtrat lehnte in einer denkwürdigen Debatte ein Darlehen von 150'000 Franken ab) und eine chaotische Generalversammlung im Hotel Anker, brachten jedoch keinen neuen Präsidenten hervor.
Die bisherigen Vorstandsmitglieder - ohne Präsident Renggli - erklärten sich bereit, bis Jahresende weiter zu amten. Eine Präsidentensuchkommission (Albert Meier, Robert Wey, Franz Zimmermann) wurde eingesetzt.