• Steckbrief

    Rufname
    Kari

    Aufgewachsen in
    Winterthur

    Ausbildung
    Zimmermann

    Sternzeichen
    Zwillinge

    Sportmotto
    Ohne Fleiss kein Preis

    Wohnort
    Winterthur

    Zivilstand
    Verheiratet mit Heidy

    Kinder
    3 Kinder (2 Töchter und 1 Sohn)

  • Sportfakten (Aktivzeit)

    Vereine/ Clubs
    Schwingklub Winterthur

    Teilnahme an
    9 Eidgenössischen Schwingfesten
    5 Kilchberg Schwinget
    Verbands Schwingfesten
    Bergschwinget
    Rangschwinget
    Regional- und kantonale Schwingfeste
    Nationalturnertage

    Wichtigste Erfolge
    Schwingerkönig 1961 in Zug
    Schwingerkönig 1964 in Aarau
    Kilchberg Schwinget 1967 und 1973
    OLMA-Schwinget 5 Siege bei 5 Teilnahmen
    Herbst-Schwingertag Siebnen SZ 13 Siege
    Zürcher und Schaffhauser Kantonalschwingfest je 12 Siege
    Nordostschweizer Schwingfest 11 Siege
    Allweg-Schwinget 9 Siege
    Stoos-Schwinget 8 Siege
    Eschenberg-, Pfannenstiel-,Bachtelschwinget je 6 Siege
    Niklausschwinget 7 Siege
    Berchtoldsschwinget 8 Siege

    Grösse (cm)
    188

    Gewicht (kg)
    107

    Haarfarbe
    Braun

    Augenfarbe
    Blau

    Ausbildungsverein
    Schwingklub Winterthur

    Meine Jugendförderer
    Viele Leute, die mich gefördert haben

    Vorbilder im Sport
    Gottfried Gaffner

    Meine grössten Fans
    Meine Fanilie

    Lieblingssportarten
    Schwingen, Nationalturnen, Velofahren, Skifahren

    Zur gleichen Zeit aktiv...
    Ruedi Hunsberger, Max Wolfensberger, Max Widmer, David Roschi, Arnold Ehrensberger, Hans Kopp, Max Wolfensberger, Uhlmann Fritz, Boog Alois, Oberholzer Karl, usw

  • Damals

    Schulzeit
    Da mein Vater schwingbegeistert war und auch selber geschwungen hat, bin ich mit ihm an die Schwingfeste gegangen. So bin ich automatische in diese Sportart hineingewachsen.

    Juniorenzeit
    Mit 15 Jahren trat ich dem Turnverein bei. Nationalturnen war meine Disziplin und ich habe dies bis zu meinem 32. Altersjahr ausgeübt.

    Aktivzeit
    Neben den Schwingen war ich aktiver Nationalturner und Handballer. Ich habe fürs Training auch andere Sportarten wie Velofahren und Skifahren ausporbiert. Von der Ausübung der verschiedenen Sportarten konnte ich auch fürs Schwingen viel profitieren. Den Schwingsport habe vom 18. bis zum 40. Lebensjahr mit viel Freunde und Erfolg ausgeführt. Die vielen Kränze und Gaben in meinem Schwingermuseum zeugen von den einzigartigen Erelbnissen.


    Karrierenende
    Mein letzter Wettkampf im Sägemehl war am Kilchberg-Schwinget 1978 als ich mit 40 Jahren noch den 11. Rang erkämpfte.

  • Beruf heute

    Firma
    Pensionär

    Bemerkungen
    Ich geniesse es mit meinen Schwingerkollegen über vergangene Zeiten zu diskutieren.

  • Hobbies heute

    Art
    Schwingen und Sport allgemein

    Bemerkungen
    Die Schwingfeste sind meine grosse Passion. Ich verfolge das Geschehen am Schwingplatz und in den Medien.

  • Fragen

    Wie würden Sie sich als Sportler beschreiben?
    Ich war sehr ehrgeizig und zielbewusst. Ebenso war ich vielseitig, während vielen Jahren übte ich nebenbei noch andere Sportarten aus wie Nationalturnen, aber auch noch Velofahren, Handball und Slifahren.

    Was waren Ihre Stärken?
    Ich hatte eine gute Grundkondition, war in meinen Schwüngen sehr varinatenreich und hatte eine gute Technik. Diese Kombination ermöglichte es mir immer wieder eine andere Strategie anzuwenden. Zudem habe ich mir während meiner Aktivzeit immer neue Schwünge beigebracht, damit ich meine Konkurrenten immer wieder überraschen konnte. Meine bevorzugten Schwünge waren der Kurz, Schlugg, Hüfter und Bur.

    Warum haben Sie sich für den Leistungssport entschieden?
    Ich war von Kind weg ein Bewegungsmensch und meine Interessen als Multisportler haben mich zum Leistungssport gebracht. Meine Freude am Sport und die Leidenschaft haben mich immer wieder angetrieben.In füheren Jahren war es die Jugendriege, welche mich zum Nationalturnen gebracht hat.
    Da mein Vater auch Freude am Sport gehabt und mich immer unterstützt hatte, nahm er mich an die Schwingfeste mit.

    Was hat Sie an Ihrer Sportart besonders begeistert?
    Der Schwingsport ist unbeschreiblich schön. Jeder Kampf im Sägemehl speziell und eine neue Herausforderung. Ein gewonnener Kanpf war die Belohung für die harte Arbeit. Durch den Schwingsport habe ich viele gute Freunde und Kollegen gewonnen.

    Wo haben Sie die ersten Kontakte zum Sport hergestellt?
    Mein Vater schwang auch. Schon füh nahm er mich mit an die Schwingfeste, so habe ich automatisch Freude an dieser Sportart bekommen. Mit 15 Jahren habe ich als Jungschwinger angefangen.

    Was würden Sie einem jungen Athleten raten?
    Es hat heute sehr gute Ausbildner (technische Leiter) in den Schwingklubs. Darum rate ich den jungen Athleten die Grundschule des Schwingens zu erlernen und mit Fleiss und Willen in den Trainings das Optimum herauszuholen.

    Welches waren Ihre sportlichen Highlights?
    Natürlich waren meine beiden Königstitel die Höhepunkte. Aber jedes Schwingfest hat seine eigene Geschichte und jeder Kampf war etwas Besonderes.

    Welche Sportart hätten Sie auch gerne ausgeführt?
    Vielleicht Handball oder Velofahren.

    Welche wichtigen Erfahrungen haben Sie aus dem Sport mitgenommen?
    Die wichtigste Eroberung an einem Schwingfesten war, dass ich meine Frau Heidy dabei kennengelernt habe.

    Welche Bedeutung hat der Erfolg im Spitzensport?
    Ich ging an die Schwingfeste um zu gewinnen oder zumindest den Kranz zu holen. Der Erfolg gab mir auch die Bestätigung für die harten Trainingslektionen.

    Wie unterscheidet sich der Wettkampf vom Training?
    Für mich gabe es keinen Unterschied zwischen Training und Wettkampf. Jedes Training ging ich mit der gleichen Ernsthaftigkeit wie an einem Schwingfest an. Mit meinem Trainingspartner Max Wolfensberger haben wir im Schwingkeller eine Stunde ohne Unterbruch geschwungen.

    Ist man nach einer langen Sportkarriere noch gesund?
    Ich hatte grosses Glück und habe keine grösseren Verletzungen erlitten.

    Welche Niederlage hat Sie bsonders geschmerzt?
    Natürlich habe auch ich nicht gerne verloren. In einem Schlussgang den Sägemehlring als Geschlagener zu verlassen, ist schon hart.

    Wie haben Sie sich auf einen Wettkampf vorbereitet?
    In erster Linie mit vielen Trainingseinheiten, wo ich mich immer wieder verbessern wollte. An den Festen habe ich keine speziellen Vorbereitungen vorgenommen und habe mich zwischen den Gängen meistens zurückgezogen.

    Welche Verbindung haben Sie noch zu Ihrem Sport?
    Ich besuche regelmässig die Schwingfeste und freue mich ehemalige Schwingerkollegen wieder zu treffen.

    Wie beurteilen Sie die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung?
    Wir haben uns nicht speziell ernährt. Ich habe mir nur für jeden Wettkampf meinen Spezialdrink zusammengestellt.

    Sehen Sie Ihre Sportkollegen noch?
    An jedem Schwingfest treffe ich auch Ehemalige und Schwwingerfreunde. Auch ein Treffen der Schwingerkönige gibt es immer wieder in unterschiedlichen Veranstaltungen.

    Wie unterscheidet sich der Spitzensport von Heute und früher?
    Der Schwingsport von gestern und heute unterscheidet sich im Wesentlichen nicht gross. Wir haben auch harte Trainingseinheiten gemacht, entweder im täglichen Beruf oder im Schwingkeller.

    Vermissen Sie den Leistungssport?
    Nein, meine Aktivkarriere ist abgeschlossen. Ich bin jetzt nur noch passiver Zuschauer und geniesse dies.

    Welchen Leuten möchten Sie noch etwas sagen?
    Den unzähligen Gabenspendern, welche meine Karriere begleitet und die gtosszügigen Gaben überhaupt ermöglicht haben, sei hier nochmals herzlich gedankt.

    Was würden Sie heute anders machen?
    Ich würde nichts anders machen. Ich bin zufrieden mit dem erreichten Erfolgen. Nur den Schicksalsschlag möchte ich nicht noch einmal erleben und ich würde es auch keinem gönnen.

    Was macht Ihre Sportart so attraktiv?
    Der Wettkampf, in welchem man nur auf sich selber angewiesen ist. Die jahrelange Kollegialität unter den Schwingern.

    Was wollten Sie noch sagen?
    Seit bewusst, dass der Schwingsport etwas Tradionelles ist und die Grundwerte des Schwingens die Popularität dieser Sportart ausmachen.

  • Heute

    Tätigkeit nach der sportlichen Karriere bis heute
    Während meiner Aktivzeit bis zur Pensionierung habe ich mit meinr Frau Heidy das Restaurant Sternen in Winterthur geführt. In der Zwischenzeit führt meine Tochter Irene das Restaurant weiter.

  • Meine Vorlieben

    Mein Lieblingsessen
    Alles

    Ich trinke gerne
    Rivella und zum Wettkampf meinen Spezialdrink

    Unterhaltung geniesse ich
    an Schwingfesten

    Was ich besonders mag
    auf Besuch gehen

    Ich höre gerne Musik von
    Volkstümlich und Jodeln

    Ich lese gerne
    Tageszeitungen und Westernromane

    Meine Erfahrungen
    habe ich immer in den nächsten Wettkampf eingebracht

    Mein Lieblingsfilm ist
    Western

    Das ist ein Filmschauspieler
    John Wayne

    Was ich gar nicht mag
    Neider und Missgünstige

    Ich halte mich gerne auf
    überall, wo es Gesellschaft hat

    Ich verreise gerne nach
    Ich besuche gerne ehemalige Sportkollegen und Schwingerfreunde.

    In meiner Freizeit liebe ich
    etwas zu unternehmen

    Mein Lieblingstier ist
    Muni

    Die sportliche Leistung
    ist eine Herausforderung

    Ein neuer Tag
    bringt neue Möglichkeiten

    Ich fahre gerne mit
    früher mit dem Velo, heute nur noch mit dem Auto

    Die Gesundheit ist
    ist das höchste Gut. Zum Glück war ich nie ersthaft verletzt.

    Meine Hobbies sind
    Früher habe ich Bernhardiner gezüchtet; Velofahren hat auch zu meinen Hobbies gehört.

    Ich liebe
    meine Frau Heidy

    Nicht verzichten kann ich
    auf das Ausgehen

    Ich würde wieder
    Sport treiben oder Heidy?